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	<description>Becxy Stöve - Webdesign aus Köln</description>
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		<title>„Über mich“-Text Vorlagen: So schreibst du eine authentische Über-mich-Seite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[bekusui]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 10:33:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY-Website für kleine Budgets]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie & Planung]]></category>
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					<description><![CDATA[Mal ehrlich: „Schreib doch einfach was über dich!“ klingt total harmlos, bis man tatsächlich vor dem leeren Dokument sitzt. Plötzlich ist da dieses große Fragezeichen: Was soll ich über mich erzählen, ohne dass es komisch klingt? Wie persönlich darf ich werden? Und was interessiert meine Besucher*innen überhaupt? Wenn du gerade an deiner Website arbeitest und an der „Über mich“-Seite hängen bleibst: Willkommen im Club. Fast jede Gründerin, die ich kenne, findet diesen Teil am schwierigsten. Und genau deshalb habe ich hier ein paar einfache Über mich Text Vorlagen und Beispiele zusammengestellt, die dir helfen, einen Anfang zu finden, aus dem du deine perfekte “Über mich”-Seite erstellen kannst. Warum deine Über-mich-Seite so wichtig ist Die “Über mich”-Seite ist nicht wie der Lebenslauf bei einer Bewerbung oder die Firmenhistorie einer großen Firma. Sie ist der Ort, wo du Vertrauen aufbaust und eine echte Verbindung zu deinen Website-Besucher herstellen kannst. An einem Ort zeigst du, wer du bist, was du kannst und wieso man bei dir buchen sollte. Dazu darf es ruhig auch ein wenig persönlich werden, aber mit Struktur. Bei Solo-Selbstständigen gibt es ja den schönen Spruch “Menschen kaufen nicht bei Firmen, sondern bei Menschen”. Das ist also deine Chance zu zeigen, dass du ein Mensch bist, bei dem man kaufen will. Der einfache Aufbau für deinen Über-mich-Text Warum tust du, was du tust Hier geht’s nicht um Lebensläufe, sondern um dein „Warum“. Was hat dich motiviert, dein Business zu starten? Welche Werte, Erlebnisse oder Aha-Momente stecken dahinter? Was tust du (und wie) Was bietest du an und welchen Mehrwert haben deine Kund*innen davon Wie gehts du Projekte an? Was ist dir wichtig? Für wen bist du da Zeig, dass du deine Zielgruppe verstehst. Schreib, wem du hilfst, was sich danach für sie verändert Wer bist du als Mensch Was macht dich aus Welche Hobbies hast du, was macht dich glücklich oder traurig, für was engagierst du dich Schreib keinen Tagebucheintrag, aber lass die Lesenden eine Verbindung zu dir aufbauen Spiel gerne mit den Absätzen und bring sie in eine Reihenfolge, die sich für dich stimmig anfühlt und deine Geschichte mit rotem Faden wiedergibt. Gerade hast du dich als kompetente, sympathische Person dargestellt, mit der ich mein Projekt gerne angehen will. Nutze die Chance und lade am Ende zum nächsten Schritt ein (z. B. Kontakt aufnehmen, Portfolio ansehen, Kennenlerngespräch buchen). Dieser Blogartikel kann deinen “Über mich” Text nicht für dich schreiben Aber ich kann dir helfen, einen Anfang zu finden. Ich habe dir drei Vorlagen für typische Soloselbstständigkeiten zusammengestellt, aus denen du dich nach Herzenslust bedienen kannst. Oft ist es ja nur das leere weiße Blatt, das uns abschreckt. Designerin 1. Warum du tust, was du tust Ich bin Sabine, Designerin mit einem Faible für klare Linien, ehrliche Botschaften und gutes Handwerk. Schon während meiner Ausbildung hab ich gemerkt: Design ist mehr als „schön machen“. Ich liebe es, wenn ein Design genau das ausdrückt, was jemand sagen will, aber noch nicht in Worte fassen kann. 2. Was du tust (und wie) Heute gestalte ich Markenauftritte und Websites für Selbstständige, die sich professionell zeigen wollen, ohne sich zu verstellen. Ich kombiniere Strategie mit Intuition: weil gutes Design nicht nur hübsch aussieht, sondern vor allem funktionieren muss. Im Prozess lege ich Wert auf offene Kommunikation und kleine Aha-Momente, in denen Kund*innen plötzlich merken: „Ja, genau so bin ich.“ 3. Für wen du da bist Meine Kund*innen sind Gründer*innen, die mit Herzblut dabei sind, aber kein Marketingtheater wollen. Ich helfe ihnen dabei, einen Markenauftritt zu schaffen, der sie selbst und ihre Kunden begeistert, ohne aufdringlich zu sein. 4. Wer du bist als Mensch + Call-to-Action Wenn ich nicht gerade vor meinem Bildschirm sitze, findest du mich wahrscheinlich mit einem Kaffee in der Hand irgendwo im Grünen oder beim Durchstöbern von Buchhandlungen. Ich liebe ruhige Vormittage, ehrliche Gespräche und Dinge, die mit Liebe gemacht sind &#8211; egal ob Design, Brot oder Musik. Nachhaltigkeit ist mir sehr wichtig, weswegen ich auch bei meinen Projekten auf einen nachhaltigen Ansatz achte. Am Wochenende helfe ich gerne im Tierheim in Dortmund aus. Wenn du jetzt denkst: genau das habe ich gesucht, dann buch dir doch gleich einen Termin für ein Kennenlerngespräch und erzähl mir von deinem Projekt. Coachin 1. Warum du tust, was du tust Ich bin Jutta, systemische Coachin, und begleite Frauen durch die Zeit des Wandels der Wechseljahre. Für viele ist diese Phase eine echte Achterbahnfahrt: körperlich, emotional, manchmal auch beruflich. Ich weiß, wie leicht man sich dabei selbst aus den Augen verliert und wie viel Frieden entsteht, wenn man sich wieder spürt. 2. Was du tust (und wie) In meinen Coachings geht es nicht um schnelle Lösungen, sondern um ein tieferes Verständnis für dich selbst. Wir schauen gemeinsam, was sich verändern darf, wo du dich neu ausrichten möchtest und wie du deinen Alltag wieder so gestalten kannst, dass er zu deiner Energie passt. Ich arbeite mit Methoden aus der systemischen Beratung, Achtsamkeit und Körperwahrnehmung: sanft, aber ehrlich. 3. Wer du bist als Mensch Ich bin bodenständig, ruhig und humorvoll.  Jemand, der lieber zuhört, bevor er Ratschläge gibt. Privat liebe ich Spaziergänge bei jedem Wetter, Gartenarbeit und Abende mit guten Gesprächen (und einem Glas Rotwein). Ich glaube daran, dass Veränderung Zeit braucht, aber auch, dass sie wunderschön sein kann, wenn man sie bewusst gestaltet. 4. Für wen du da bist + Call-to-Action Meine Arbeit richtet sich an Frauen, die mitten im Leben stehen und spüren, dass sich etwas verschiebt &#8211; körperlich oder seelisch. Wenn du dir Begleitung auf diesem Weg wünschst, melde dich gern. Wir finden gemeinsam heraus, was du gerade brauchst, um dich wieder zuhause in dir selbst zu fühlen. Virtuelle Assistenz 1. Warum du tust, was du tust Ich bin Lisa, virtuelle Assistentin, und ich liebe es, Ordnung in das kreative Chaos anderer Selbstständiger zu bringen. Nach einigen Jahren im Büro hab ich gemerkt: Ich arbeite lieber direkt mit Menschen, die etwas Eigenes aufbauen, weil da so viel Leidenschaft und echtes Herzblut drinsteckt. 2. Wer du bist als Mensch Ich bin jemand, der To-do-Listen liebt,]]></description>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Mal ehrlich: „Schreib doch einfach was über dich!“ klingt total harmlos, bis man tatsächlich vor dem <strong>leeren Dokument</strong> sitzt.</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;">Plötzlich ist da dieses große Fragezeichen: </span></p><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Was soll ich <strong>über mich erzählen</strong>, ohne dass es komisch klingt? </span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wie <strong>persönlich</strong> darf ich werden? </span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Und was <strong>interessiert</strong> meine Besucher*innen überhaupt?</span></li></ul><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Wenn du gerade an deiner Website arbeitest und an der „Über mich“-Seite hängen bleibst: <strong>Willkommen im Club</strong>.</span><span style="font-weight: 400;"><br /><br /></span></p><p><span style="font-weight: 400;">Fast jede Gründerin, die ich kenne, findet diesen Teil am schwierigsten. Und genau deshalb habe ich hier ein paar einfache </span><b>Über mich Text Vorlagen</b><span style="font-weight: 400;"> und Beispiele zusammengestellt, die dir helfen, einen Anfang zu finden, aus dem du deine perfekte “Über mich”-Seite erstellen kannst. </span></p>								</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Die “Über mich”-Seite ist nicht wie der Lebenslauf bei einer Bewerbung oder die Firmenhistorie einer großen Firma.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Sie ist der Ort, wo du </span><b>Vertrauen aufbaust</b><span style="font-weight: 400;"> und eine </span><b>echte Verbindung </b><span style="font-weight: 400;">zu deinen Website-Besucher herstellen kannst. An einem Ort zeigst du, wer du bist, was du kannst und wieso man bei dir buchen sollte. Dazu darf es ruhig auch </span><b>ein wenig persönlich werden, aber mit Struktur</b><span style="font-weight: 400;">.  </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Bei Solo-Selbstständigen gibt es ja den schönen Spruch “</span><b>Menschen kaufen nicht bei Firmen, sondern bei Menschen</b><span style="font-weight: 400;">”. Das ist also deine Chance zu zeigen, dass du ein Mensch bist, bei dem man kaufen will. </span></p>								</div>
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									<p><b>1. Warum du tust, was du tust</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Ich bin Sabine, Designerin mit einem Faible für klare Linien, ehrliche Botschaften und gutes Handwerk.</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;">Schon während meiner Ausbildung hab ich gemerkt: Design ist mehr als „schön machen“. Ich liebe es, wenn ein Design genau das ausdrückt, was jemand sagen will, aber noch nicht in Worte fassen kann.</span></p><p> </p><p><b>2. Was du tust (und wie)</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Heute gestalte ich Markenauftritte und Websites für Selbstständige, die sich professionell zeigen wollen, ohne sich zu verstellen.</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;">Ich kombiniere Strategie mit Intuition: weil gutes Design nicht nur hübsch aussieht, sondern vor allem funktionieren muss. Im Prozess lege ich Wert auf offene Kommunikation und kleine Aha-Momente, in denen Kund*innen plötzlich merken: </span><i><span style="font-weight: 400;">„Ja, genau so bin ich.“</span></i></p><p> </p><p><b>3. Für wen du da bist</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Meine Kund*innen sind Gründer*innen, die mit Herzblut dabei sind, aber kein Marketingtheater wollen. Ich helfe ihnen dabei, einen Markenauftritt zu schaffen, der sie selbst und ihre Kunden begeistert, ohne aufdringlich zu sein.</span></p><p><span style="font-weight: 400;">  </span></p><p><b>4. Wer du bist als Mensch + Call-to-Action</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Wenn ich nicht gerade vor meinem Bildschirm sitze, findest du mich wahrscheinlich mit einem Kaffee in der Hand irgendwo im Grünen oder beim Durchstöbern von Buchhandlungen. Ich liebe ruhige Vormittage, ehrliche Gespräche und Dinge, die mit Liebe gemacht sind &#8211; egal ob Design, Brot oder Musik. Nachhaltigkeit ist mir sehr wichtig, weswegen ich auch bei meinen Projekten auf einen nachhaltigen Ansatz achte. Am Wochenende helfe ich gerne im Tierheim in Dortmund aus.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Wenn du jetzt denkst: genau das habe ich gesucht, dann buch dir doch gleich einen Termin für ein Kennenlerngespräch und erzähl mir von deinem Projekt. </span></p>								</div>
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									<p><b>1. Warum du tust, was du tust</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Ich bin Jutta, systemische Coachin, und begleite Frauen durch die Zeit des Wandels der Wechseljahre.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;">Für viele ist diese Phase eine echte Achterbahnfahrt: körperlich, emotional, manchmal auch beruflich. Ich weiß, wie leicht man sich dabei selbst aus den Augen verliert und wie viel Frieden entsteht, wenn man sich wieder spürt.</span></p><p> </p><p><b>2. Was du tust (und wie)</b></p><p><span style="font-weight: 400;">In meinen Coachings geht es nicht um schnelle Lösungen, sondern um ein tieferes Verständnis für dich selbst.</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;">Wir schauen gemeinsam, was sich verändern darf, wo du dich neu ausrichten möchtest und wie du deinen Alltag wieder so gestalten kannst, dass er zu deiner Energie passt.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;">Ich arbeite mit Methoden aus der systemischen Beratung, Achtsamkeit und Körperwahrnehmung: sanft, aber ehrlich.</span></p><p> </p><p><b>3. Wer du bist als Mensch</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Ich bin bodenständig, ruhig und humorvoll.  Jemand, der lieber zuhört, bevor er Ratschläge gibt.</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;">Privat liebe ich Spaziergänge bei jedem Wetter, Gartenarbeit und Abende mit guten Gesprächen (und einem Glas Rotwein).</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;">Ich glaube daran, dass Veränderung Zeit braucht, aber auch, dass sie wunderschön sein kann, wenn man sie bewusst gestaltet.</span></p><p> </p><p><b>4. Für wen du da bist + Call-to-Action</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Meine Arbeit richtet sich an Frauen, die mitten im Leben stehen und spüren, dass sich etwas verschiebt &#8211; körperlich oder seelisch.</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;">Wenn du dir Begleitung auf diesem Weg wünschst, melde dich gern. Wir finden gemeinsam heraus, was du gerade brauchst, um dich wieder zuhause in dir selbst zu fühlen.</span></p>								</div>
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									<p><b>1. Warum du tust, was du tust</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Ich bin Lisa, virtuelle Assistentin, und ich liebe es, Ordnung in das kreative Chaos anderer Selbstständiger zu bringen.</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;">Nach einigen Jahren im Büro hab ich gemerkt: Ich arbeite lieber direkt mit Menschen, die etwas Eigenes aufbauen, weil da so viel Leidenschaft und echtes Herzblut drinsteckt.</span></p><p> </p><p><b>2. Wer du bist als Mensch</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Ich bin jemand, der To-do-Listen liebt, aber trotzdem das Lachen nie verliert. Wenn ich nicht arbeite, bin ich gern draußen: auf dem Rad, beim Wandern oder im Garten. Ich mag klare Kommunikation, gute Musik und Menschen, die ehrlich sagen, was sie brauchen.</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;">Meine Werte: Vertrauen, Transparenz und Teamgeist. Ich glaub daran, dass man auch virtuell ein echtes Miteinander schaffen kann.</span></p><p> </p><p><b>3. Was du tust (und wie)</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Ich unterstütze Soloselbstständige, die sich gerade vergrößern bei all den Aufgaben, die im Hintergrund anfallen: Backoffice, Terminorganisation, E-Mail-Management, einfache Buchhaltung, Contentpflege, Bewerbermanagement und Projektkoordination.</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;">Ich arbeite zuverlässig, mitdenkend und strukturiert und hab immer ein Auge darauf, dass dein Alltag leichter wird, nicht komplizierter.</span></p><p> </p><p><b>4. Für wen du da bist + Call-to-Action</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Meine Kund:innen sind Selbstständige, die keine Lust mehr haben, alles allein zu stemmen, und sich Unterstützung wünschen, die wirklich entlastet.</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;">Wenn du an dem Punkt bist, wo dein Business wächst und du jemanden brauchst, der mitdenkt &#8211; melde dich. Ich helfe dir, wieder mehr Zeit für das zu haben, was du eigentlich liebst.</span></p>								</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Wie ich dir bereits in meinem Artikel über </span><a href="https://diefotografikerin.de/strategie-planung/website-texte-mit-ki-erstellen" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">KI-Websitetexte</span></a><span style="font-weight: 400;"> erzählt habe, scheue ich mich nicht, KI-Tools zu nutzen, damit das weiße Blatt mich nicht so anstrarrt. Das hier ist eine dieser Situationen, wo ich es völlig legitim finde, sich eine kleine Starthilfe geben zu lassen.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Gib doch ChatGPT einfach mal den Prompt: </span><i><span style="font-weight: 400;">“Ich möchte einen “Über mich”-Text für meine Website schreiben. Er soll in vier Kernbereiche aufgeteilt sein: Warum ich tue, was ich tue; was ich tue (und wie); für wen ich es tue und wer ich als Mensch bin. Am Ende soll ein CTA stehen, der Leser*innen zur Kontaktaufnahme auffordert. Stell mir die Fragen, die du brauchst, um diesen Text über mich zu schreiben.”</span></i></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Zu jedem Abschnitt wirst du ein paar gezielte Fragen bekommen, die du beantworten musst. Deine Antworten musst du nicht mal unbedingt abschicken &#8211; wenn du sie formuliert hast, hast du deine Rohfassung bereits. Wenn du willst, kannst du dir natürlich trotzdem eine ausformulierte Version geben lassen (pass nur ein bisschen auf, welche Daten das sind, die du da einer KI gibst). Die wiederum solltest du trotzdem noch mal in eigenen Worten umschreiben, bevor sie auf deiner Website landet. </span></p>								</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Viele Über-mich-Texte klingen irgendwie gleich. Das liegt daran, dass sie entweder zu </span><b>werblich</b><span style="font-weight: 400;"> oder zu </span><b>neutral</b><span style="font-weight: 400;"> geschrieben sind.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Ein paar typische Sachen, die ich immer wieder lese:</span></p><p> </p><p><b>„Ich heiße XY und bin schon immer kreativ gewesen.“</b><b><br /></b><span style="font-weight: 400;"> Das liest man auf jeder zweiten Seite. Versuch lieber konkreter zu zeigen, wie sich deine Kreativität ausdrückt und wieso kreative Arbeit dich begeistert.</span><span style="font-weight: 400;"><br /><br /></span></p><p><b>„Wir bieten individuelle Lösungen…“</b><b><br /></b><span style="font-weight: 400;"> Wenn du solo arbeitest, darfst du ruhig „ich“ sagen. Das wirkt nahbarer und ehrlicher. Ich finde es immer sehr dubios, wenn auf der Seite ständig von “wir” die Rede ist und ich später herausfinde, dass die Firma nur auf einer Person besteht. Und „individuell“ ist so oft gesagt, dass es kaum noch was bedeutet. Bring danach auf jeden Fall ein Beispiel, was individuell in deinem Fall bedeutet.</span><span style="font-weight: 400;"><br /><br /></span></p><p><b>„Ich bin Perfektionistin.“</b><b><br /></b><span style="font-weight: 400;">Was du vielleicht als “ich achte auf jedes Detail” meinst, klingt für deine Kund*innen eher nach Stress und Verzögerungen. Bring es auf den Punkt. Und: wer sich selbst als detailverliebt beschreibt, sollte lieber keine Rechtschreibfehler auf seiner Seite haben.  </span><span style="font-weight: 400;"><br /><b></b></span><b></b><b></b></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;"><b>Zu viel Lebenslauf, zu wenig Nutzen.</b></span></p><p>Deine Leser*innen wollen nicht wissen, wo du überall gearbeitet hast, sondern was du aus diesen Erfahrungen mitbringst. Einen kleinen Lebenslauf kannst du zusätzlich auf der Seite platzieren, wenn du findest, dass er deine Qualifikation sinnvoll unterstreicht.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">So findest du deine eigene Tonalität</h2>				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Die beste Vorlage nützt nichts, wenn sie sich nicht nach dir anhört. Darum ein kleiner Trick: </span><b>Sprich deinen Text laut aus.</b><b><br /><br /></b></p><p><span style="font-weight: 400;">Würdest du so reden, oder versuchst du nur, seriös zu klingen? Wenn’s zu steif wirkt, streich Fachwörter und hochgestochene Formulierungen. Schreib, wie du reden würdest und hab Mut zur Persönlichkeit. </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Tipp: Stell dir beim Schreiben nicht „deine Zielgruppe“ vor, sondern </span><b>eine bestimmte Person</b><span style="font-weight: 400;">. Meine Leserin ist Julia, die frisch gegründet hat, unsicher ist, aber total motiviert. Alles was ich schreibe, ob “Über mich”-Text oder diesen Blogartikel, erkläre ich ihr.</span></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Fazit: Vorlagen sind nur der Startpunkt</h2>				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Eine Vorlage kann dir helfen, die ersten Worte zu finden. Aber der Text wird erst dann wirklich gut, wenn du </span><b>dich selbst darin erkennst</b><span style="font-weight: 400;">. </span><span style="font-weight: 400;">Es geht nicht darum, perfekt zu wirken, sondern greifbar. Menschen entscheiden emotional, auch auf Websites. Wenn dein Text <strong>ehrlich, klar und sympathisch</strong> ist, ist er automatisch überzeugend. Kombiniert mit einem<strong> guten Angebot</strong> bist du so unaufhaltsam!</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Also:</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;">Nutz gerne meine Vorlagen, streich, ergänze, probier rum. Schreib, als würdest du einer Freundin oder deiner idealen Leserin erklären, was du machst und warum du es liebst. Dann ist dein „Über mich“-Text kein Pflichtpunkt mehr auf der To-do-Liste, sondern <strong>das Herzstück deiner Website</strong>.</span></p><p> </p><p>Du möchtest deinen neuen &#8222;Über Mich&#8220;-Text zusammen mit allen anderen Website-Texten in einem Dokument sammeln? Dann abonnier doch meinen Newsletter und hol dir <a href="https://diefotografikerin.de/checkliste-zur-websitevorbereitung" target="_blank" rel="noopener">meine praktische Website-Checkliste</a>. Darin hakst du nicht nur ab, was du schon hast, sondern bündelst auch alle Informationen an einem Ort! </p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Praktische Checkliste zur Website-Vorbereitung</h2>				</div>
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									<p>Sammele alle Informationen zu deiner Website an einem Ort: <strong>Rechtliche Texte, Domains und Emailadressen, Farben und Schriften, To-Dos für die Barrierefreiheit</strong> deiner Seite. Alles gesammelt in einem Google Dokument. </p>								</div>
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		<title>Wann ein Website Redesign Sinn macht und worauf du achten solltest</title>
		<link>https://diefotografikerin.de/strategie-planung/wann-ein-website-redesign-sinn-macht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bekusui]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 10:32:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strategie & Planung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Gründungsdatum rückt näher, der Businessplan ist nicht fertig, das Angebot muss noch ausgearbeitet werden, die Zielgruppe ist nicht klar definiert, das Büro nicht eingerichtet, das LinkedIn Profil nicht gepflegt… Und upps, da war doch noch was. Eine Website hast du auch noch nicht. Aber das Konto ist eh leer und wo solltest du jetzt noch eine Designerin herkriegen? Also wird in einer Nacht und Nebel Aktion eine Baukastenwebsite aus dem Hut gezaubert. Keine Sorge, so oder so ähnlich läuft das bei vielen Gründer*innen. Vielen fällt es schwer, etwas so Wichtiges aus der Hand zu geben. Wie sollst du etwas, was dir selbst noch nicht ganz klar ist, jemand anderem erklären? Was, wenn du nach deiner Zielgruppe oder deinem Angebot gefragt wirst und das noch gar nicht so genau weißt. Selber machen ist kostengünstig, du musst die Kontrolle nicht abgeben und dich nicht mit peinlichen Fragen auseinandersetzen. Und dann gehen ein paar Jahre ins Land. Dein Business ist gewachsen. Du kennst dein Angebot und deine Zielgruppe mittlerweile ganz genau. Nur deine Website ist immer noch dieser selbstgebastelte Flickenteppich aus Ideen und kleinen Verbesserungen. Dann wird es Zeit für ein Redesign! Gründe für ein Redesign deiner Website Die Gründe für ein Website Redesign sind natürlich vielfältig. Nicht immer läuft es so ab wie in meiner kleinen Märchenstunde. Du solltest über ein Redesign nachdenken, wenn du das Gefühl hast, deine Website repräsentiert die Qualität deines Unternehmens nicht (mehr) deine Zielgruppe oder Positionierung sich im Laufe der Zeit geändert hat, die Technik veraltet ist und sich die Seite nicht auf mobilen Geräten darstellen lässt, der Funktionsumfang deines Anbieters nicht mehr ausreicht, du bei Fragen nach deiner Website immer noch sagst “ich habe noch keine richtige Website”! Deine Website ist kein statisches Projekt, sondern ein lebendiges System, das mit dir wachsen darf und sollte. Es lohnt sich immer, eine Website strategisch weiterzuentwickeln, wenn dein Business sich entwickelt. Welche Arten von Redesigns es gibt Grob kannst du deine Website &#8211; und damit auch die Punkte, die man überarbeiten kann &#8211; in drei Kategorien teilen: optisch, technisch und strategisch. Manchmal sind alle von einem Redesign betroffen, manchmal ist nur eins überholt und muss neu gemacht werden. Am Ende sind alle drei untrennbar miteinander verbunden und sorgen gemeinsam für den Erfolg deiner Website. Es kann aber durchaus sein, dass ein paar Dinge bereits sehr gut laufen und nur an ein oder zwei Stellen noch Feinjustierung gefragt ist. Optisches Redesign Ein rein visuelles Redesign macht Sinn, wenn, dein Design altmodisch wirkt , Farben, Schriften und Bildsprache nicht (mehr) zu deinem Branding passen, deine Website nur auf einem großen Bildschirm wirkt, aber auf mobilen Geräten völlig überladen ist, Ein optisches Redesign hilft, dein Erscheinungsbild zu modernisieren, wiedererkennbarer zu werden und deine Marke visuell zu stärken. Das kann von kleinen Veränderungen bis zur kompletten Neugestaltung reichen. Wenn du dich entscheidest, mit einer Webdesignerin zu arbeiten, wird sie dir im Vorgespräch Tipps geben, wie viel man an deiner Website ändern könnte oder sollte. Strategisches Redesign Die Strategie hinter deiner Website ist der entscheidende Faktor, der den Unterschied macht, ob deine Website nur hübsch ist oder auch verkauft. Besonders, wenn deine erste Website ohne Strategie dahinter entstanden ist, ergibt es Sinn, hier mal genauer hinzuschauen. Ein strategisches Redesign ist sinnvoll, wenn dein Angebot, deine Zielgruppe oder deine Positionierung sich verändert haben, deine Inhalte unstrukturiert sind, deine Navigation unübersichtlich ist und Besucher*innen nicht finden, was sie suchen, viele Besucher*innen deine Verkaufsseite anklicken, aber dann trotzdem nicht kaufen, dein Angebot unverständlich ist und du immer wieder die gleichen Nachfragen bekommst, deine Texte das Ziel der Seite nicht unterstützen. Am Anfang denkt man sich häufig &#8222;Hauptsache online”. Eine Website zu haben, macht dich aber nicht automatisch sichtbar. Blöd wäre, wenn deine Seite dich nicht in deinem Verkaufsprozess untersützt. Richtig schlecht wäre, wenn sie Kund*innen sogar abschreckt. Technisches Redesign Ist das System zu alt, der Speicherplatz nicht groß genug oder das Hostingpaket nicht für den Andrang auf deine Seite ausgelegt, wird es Zeit für ein technisches Redesign. Du brauchst es z.B., wenn deine Website nicht für mobile Geräte optimiert ist (das ist zur Hälfte ein gestalterisches und zur anderen Hälfte ein technisches Problem), dein Hoster oder das Baukastensystem nicht mehr mit dem Wachstum deiner Firma Schritt halten, dein Hostingpaket zu wenig Geschwindigkeit, Speicherplatz, Emailadressen oder SSL Zertifikate beinhaltet, verwendete WordPress-Plugins nicht mehr unterstützt werden und Funktionen wegfallen, du nicht mehr von den Launen des Baukastensystems abhängig sein willst &#8211; und den ständigen Preiserhöhungen, deine Website bei Google nicht gefunden wird, Seiten, Menüs und Bilder nicht barrierearm sind. Wann ein komplettes Redesign unnötig ist Ich verdiene damit mein Geld und freue mich natürlich, wenn du dich entscheidest, deine Website neu machen zu lassen. Es gibt aber auch durchaus Situationen, wo ich dir von einem Redesign abraten würde. Wenn sich nur deine Farben geändert haben, dein restliches Design aber super ist, kann man auch nur die Farben ändern, ohne direkt alles über den Haufen zu werfen. Ein neues Fotoshooting ist kein Grund, die Website jedes Mal neu zu gestalten. Wenn der Stil erhalten geblieben ist, reicht es, die Bilder auszutauschen. Wenn es neue Trends im Webdesign gibt, musst du nicht sofort aufspringen. Solche Moden ändern sich ständig. Schaffe eine zeitlose Website, von der du lange etwas hast. Wenn du mit deinem Hoster insgesamt zufrieden bist, nur mehr Leistung brauchst, lohnt es sich, nach anderen Paketen zu schauen. Häufig kann alles so bleiben, wie es ist, und der Wechsel geht mit einem Klick. Diesmal richtig: das Redesign mit Strategie angehen Wenn du dich entscheidest, dass es Zeit für ein Redesign deiner Website ist &#8211; egal ob optisch, technisch oder strategisch &#8211; solltest du auf jeden Fall darauf achten, die Fehler vom ersten Versuch zu vermeiden. Du kannst das Redesign selber angehen oder dir Expertenunterstützung für einen oder mehrere Bereiche holen. Dein Fahrplan für “Diesmal mache ich’s besser” Analysiere den Status Quo: Welche Seiten laufen gut, sehen toll aus, verkaufen? Wo springen Kund*innnen ab? Welche Inhalte sind überholt? Welche Designelemente passen nicht mehr zu deinem Branding? Wofür gibt es]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4574" class="elementor elementor-4574">
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									<p><span style="font-weight: 400;">Das Gründungsdatum rückt näher, der Businessplan ist nicht fertig, das Angebot muss noch ausgearbeitet werden, die Zielgruppe ist nicht klar definiert, das Büro nicht eingerichtet, das LinkedIn Profil nicht gepflegt… Und upps, da war doch noch was. </span><b>Eine Website hast du auch noch nicht</b><span style="font-weight: 400;">. Aber das Konto ist eh leer und wo solltest du jetzt noch eine Designerin herkriegen? Also wird in einer Nacht und Nebel Aktion </span><b>eine Baukastenwebsite aus dem Hut gezaubert</b><span style="font-weight: 400;">. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Keine Sorge, so oder so ähnlich läuft das bei vielen Gründer*innen. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Vielen fällt es schwer, etwas so Wichtiges aus der Hand zu geben. Wie sollst du etwas, was dir selbst noch nicht ganz klar ist, jemand anderem erklären? Was, wenn du nach deiner Zielgruppe oder deinem Angebot gefragt wirst und das </span><b>noch gar nicht so genau weißt</b><span style="font-weight: 400;">. Selber machen ist kostengünstig, du musst die Kontrolle nicht abgeben und dich nicht mit peinlichen Fragen auseinandersetzen.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Und dann gehen ein paar Jahre ins Land. </span><b>Dein Business ist gewachsen.</b><span style="font-weight: 400;"> Du kennst dein Angebot und deine Zielgruppe mittlerweile ganz genau. Nur deine Website ist immer noch dieser </span><b>selbstgebastelte Flickenteppich</b><span style="font-weight: 400;"> aus Ideen und kleinen Verbesserungen.</span></p><p> </p><p><b>Dann wird es Zeit für ein Redesign!</b></p>								</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Die Gründe für ein Website Redesign sind natürlich vielfältig. Nicht immer läuft es so ab wie in meiner kleinen Märchenstunde. Du solltest über ein Redesign nachdenken, wenn</span></p><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">du das Gefühl hast, deine Website</span><b> repräsentiert die Qualität deines Unternehmens nicht</b><span style="font-weight: 400;"> (mehr)</span></li></ul><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">deine Zielgruppe oder Positionierung sich </span><b>im Laufe der Zeit geändert </b><span style="font-weight: 400;">hat,</span></li></ul><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">die </span><b>Technik veraltet</b><span style="font-weight: 400;"> ist und sich die Seite nicht auf mobilen Geräten darstellen lässt,</span></li></ul><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">der </span><b>Funktionsumfang</b><span style="font-weight: 400;"> deines Anbieters </span><b>nicht mehr ausreicht</b><span style="font-weight: 400;">,</span></li></ul><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">du bei Fragen nach deiner Website immer noch sagst “ich habe </span><b>noch keine richtige Website</b><span style="font-weight: 400;">”!</span></li></ul><p><br /><br /><b>Deine Website ist kein statisches Projekt</b><span style="font-weight: 400;">, sondern ein lebendiges System, das mit dir wachsen darf und sollte. Es lohnt sich immer, eine Website strategisch weiterzuentwickeln, wenn dein Business sich entwickelt.</span></p>								</div>
				</div>
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					<div class="wpr-ba-image-container wpr-ba-horizontal wpr-ba-labels-default" data-position="50" data-trigger="drag"><div class="wpr-ba-image-1"><img decoding="async" src="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/06/Vorher.jpg"></div><div class="wpr-ba-image-2"><img decoding="async" src="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/06/Nachher.jpg"></div><div class="wpr-ba-divider"><div class="wpr-ba-divider-icons"><i class="fa fa-chevron-left"></i><i class="fa fa-chevron-right"></i></div></div><div class="wpr-ba-label wpr-ba-label-1"><div>Vorher</div></div><div class="wpr-ba-label wpr-ba-label-2"><div>Nachher</div></div></div>				</div>
				</div>
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									<p><em>Kaum Informationen, ein Bild ohne Zusammenhang zum Inhalt, eine WIX-Seite ohne Wachstumsmöglichkeiten. Hier hat ein Redesign Sinn ergeben!</em></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Arten von Redesigns es gibt
</h2>				</div>
				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Grob kannst du deine Website &#8211; und damit auch die Punkte, die man überarbeiten kann &#8211; in </span><b>drei Kategorien teilen: optisch, technisch und strategisch</b><span style="font-weight: 400;">. Manchmal sind alle von einem Redesign betroffen, manchmal ist nur eins überholt und muss neu gemacht werden. Am Ende sind alle drei </span><b>untrennbar miteinander verbunden</b><span style="font-weight: 400;"> und sorgen gemeinsam für den Erfolg deiner Website. Es kann aber durchaus sein, dass ein paar Dinge bereits sehr gut laufen und nur an ein oder zwei Stellen noch Feinjustierung gefragt ist.</span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-13052c8 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="13052c8" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Optisches Redesign</h3>				</div>
				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Ein rein visuelles Redesign macht Sinn, wenn,</span></p><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">dein </span><b>Design altmodisch</b><span style="font-weight: 400;"> wirkt ,</span><span style="font-weight: 400;"><br /><br /></span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Farben, Schriften und Bildsprache </span><b>nicht (mehr) zu deinem Branding passen</b><span style="font-weight: 400;">,</span><span style="font-weight: 400;"><br /><br /></span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">deine Website nur auf einem großen Bildschirm wirkt, aber</span><b> auf mobilen Geräten völlig überladen</b><span style="font-weight: 400;"> ist,</span><span style="font-weight: 400;"><br /><br /></span></li></ul><p><span style="font-weight: 400;">Ein optisches Redesign hilft, dein Erscheinungsbild zu modernisieren, wiedererkennbarer zu werden und deine Marke visuell zu stärken. Das kann von kleinen Veränderungen bis zur kompletten Neugestaltung reichen. Wenn du dich entscheidest, mit einer Webdesignerin zu arbeiten, wird sie dir im Vorgespräch Tipps geben, wie viel man an deiner Website ändern könnte oder sollte. </span></p>								</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Strategisches Redesign</h3>				</div>
				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Die Strategie hinter deiner Website ist der entscheidende Faktor, der den Unterschied macht, ob deine Website</span><b> nur hübsch ist oder auch verkauft</b><span style="font-weight: 400;">. Besonders, wenn deine erste Website ohne Strategie dahinter entstanden ist, ergibt es Sinn, hier mal genauer hinzuschauen. Ein strategisches Redesign ist sinnvoll, wenn</span></p><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">dein </span><b>Angebot</b><span style="font-weight: 400;">, deine </span><b>Zielgruppe </b><span style="font-weight: 400;">oder deine</span><b> Positionierung sich verändert haben</b><span style="font-weight: 400;">,</span></li></ul><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">deine Inhalte </span><b>unstrukturiert </b><span style="font-weight: 400;">sind,</span></li></ul><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">deine Navigation </span><b>unübersichtlich </b><span style="font-weight: 400;">ist und Besucher*innen nicht finden, was sie suchen,</span></li></ul><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">viele Besucher*innen deine Verkaufsseite anklicken, aber dann</span><b> trotzdem nicht kaufen</b><span style="font-weight: 400;">,</span></li></ul><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">dein Angebot</span><b> unverständlich </b><span style="font-weight: 400;">ist und du immer wieder die gleichen Nachfragen bekommst,</span></li></ul><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">deine Texte das Ziel der Seite </span><b>nicht unterstützen</b><span style="font-weight: 400;">.</span></li></ul><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Am Anfang denkt man sich häufig &#8222;Hauptsache online”. Eine Website zu haben, macht dich aber nicht automatisch sichtbar. Blöd wäre, wenn deine Seite dich nicht in deinem Verkaufsprozess untersützt. Richtig schlecht wäre, wenn sie Kund*innen sogar abschreckt. </span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-c58c90a elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="c58c90a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Technisches Redesign</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Ist das System zu alt, der Speicherplatz nicht groß genug oder das Hostingpaket nicht für den Andrang auf deine Seite ausgelegt, wird es Zeit für ein technisches Redesign. Du brauchst es z.B., wenn</span></p><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">deine Website</span><b> nicht für mobile Geräte optimiert</b><span style="font-weight: 400;"> ist (das ist zur Hälfte ein gestalterisches und zur anderen Hälfte ein technisches Problem),</span></li></ul><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">dein Hoster oder das Baukastensystem nicht mehr mit dem </span><b>Wachstum deiner Firma</b><span style="font-weight: 400;"> Schritt halten,</span></li></ul><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">dein Hostingpaket zu wenig </span><b>Geschwindigkeit, Speicherplatz, Emailadressen oder SSL Zertifikate</b><span style="font-weight: 400;"> beinhaltet,</span></li></ul><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">verwendete WordPress-Plugins nicht mehr unterstützt werden und </span><b>Funktionen wegfallen,</b></li></ul><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">du nicht mehr von den Launen des </span><b>Baukastensystems abhängig</b><span style="font-weight: 400;"> sein willst &#8211; und den ständigen Preiserhöhungen,</span></li></ul><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">deine Website </span><a href="https://diefotografikerin.de/strategie-planung/warum-seo-wichtig-ist"><b>bei Google nicht gefunden</b></a><span style="font-weight: 400;"> wird,</span></li></ul><p> </p><ul><li><span style="font-weight: 400;">Seiten, Menüs und Bilder </span><b>nicht barrierearm</b><span style="font-weight: 400;"> sind.</span></li></ul>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-01a8f2d elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="01a8f2d" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wann ein komplettes Redesign unnötig ist</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-4cd9e30 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="4cd9e30" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Ich verdiene damit mein Geld und freue mich natürlich, wenn du dich entscheidest, deine Website neu machen zu lassen. Es gibt aber auch durchaus Situationen, wo ich dir </span><b>von einem Redesign abraten</b><span style="font-weight: 400;"> würde.</span></p><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wenn sich </span><b>nur deine Farben geändert </b><span style="font-weight: 400;">haben, dein restliches Design aber super ist, kann man auch nur die Farben ändern, ohne direkt alles über den Haufen zu werfen.</span></li></ul><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ein </span><b>neues Fotoshooting</b><span style="font-weight: 400;"> ist kein Grund, die Website jedes Mal neu zu gestalten. Wenn der </span><b>Stil erhalten</b><span style="font-weight: 400;"> geblieben ist, reicht es, die Bilder auszutauschen.</span></li></ul><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wenn es neue </span><b>Trends im Webdesign </b><span style="font-weight: 400;">gibt, musst du </span><b>nicht sofort aufspringen</b><span style="font-weight: 400;">. Solche Moden ändern sich ständig. Schaffe eine </span><b>zeitlose Website,</b><span style="font-weight: 400;"> von der du lange etwas hast. </span></li></ul><p> </p><ul><li><span style="font-weight: 400;">Wenn du mit deinem Hoster insgesamt zufrieden bist, nur mehr Leistung brauchst, lohnt es sich, nach </span><b>anderen Paketen</b><span style="font-weight: 400;"> zu schauen. Häufig kann alles so bleiben, wie es ist, und der Wechsel geht </span><b>mit einem Klick</b><span style="font-weight: 400;">. </span></li></ul>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-5f8c4c2 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="5f8c4c2" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Diesmal richtig: das Redesign mit Strategie angehen</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-d3750f8 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="d3750f8" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Wenn du dich entscheidest, dass es Zeit für ein Redesign deiner Website ist &#8211; egal ob optisch, technisch oder strategisch &#8211; solltest du auf jeden Fall darauf achten, die Fehler vom ersten Versuch zu vermeiden. Du kannst das Redesign selber angehen oder dir Expertenunterstützung für einen oder mehrere Bereiche holen.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Dein Fahrplan für “Diesmal mache ich’s besser”</span></p><p> </p><ol><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Analysiere den Status Quo:</b><span style="font-weight: 400;"> Welche Seiten laufen gut, sehen toll aus, verkaufen? Wo springen Kund*innnen ab? Welche Inhalte sind überholt? Welche Designelemente passen nicht mehr zu deinem Branding? Wofür gibt es mittlerweile modernere technische Lösungen?</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Definiere deine Ziele: </b><span style="font-weight: 400;">Was ist der Grund für das Redesign. Was muss besser werden? Ist das Ziel der Website noch das gleiche wie bei der ursprünglichen Veröffentlichung?</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Befrage deine Kund*innen:</b><span style="font-weight: 400;"> Wenn du bereits Kund*innen mit der Website gewonnen hast, befrage sie, was ihnen gefallen hat und was nicht. Ruf dir vergangenes Feedback ins Gedächtnis. Vielleicht kannst du ein FAQ für regelmäßige Fragen einfließen lassen.</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><a href="https://diefotografikerin.de/strategie-planung/barrierefreie-website-checkliste"><b>Barrierefreiheit ist Pflicht</b></a><b>:</b><span style="font-weight: 400;"> Wähle Farben mit hohem Kontrast und lesbare Schriftarten. Sturkturiere deine Inhalte und achte auf ALT-Texte und Tastaturbedienbarkeit. </span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Verknüpfe Design und Strategie: </b><span style="font-weight: 400;">Achte darauf, dass die Seite nicht nur hübsch ist. Setzte Highlights, Infoboxen und Bilder so gezielt ein, dass sie deine Nutzer*innen dahin führen, wo du sie haben willst. </span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Achte auf SEO und Technik:</b><span> Überprüfe, ob du im Verlauf der Umgestaltung Seiten gelöscht oder umbenannt hast. Teste alle Links und Menüpunkte. Überprüfe die Ladezeiten der neuen Inhalte und ob die Texte im SEO-Plugin und die Keywords noch zur Seite passen.</span></li></ol>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-1f510d2 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="1f510d2" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Das Redesign muss nicht so viel kosten wie eine neue Website - aber es kann</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-f10d087 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="f10d087" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Ein Redesign ist oft günstiger als ein kompletter Neubau, </span><b>weil du ja auf bestehende Strukturen aufbauen kannst</b><span style="font-weight: 400;">: Inhalte, Domain, Hosting und viele technische Grundlagen können vielleicht erhalten bleiben. Wenn du nur Design, Seitenstruktur und Texte auffrischst, hält sich der Aufwand also meist im Rahmen.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Manchmal </span><b>entwickelt sich ein Redesign allerdings zu einem fast vollständigen Neustart</b><span style="font-weight: 400;">, zum Beispiel wenn das alte System technisch überholt ist oder dein Business sich stark verändert hat. Dann lohnt es sich, gleich „richtig“ anzupacken, statt halbe Sachen zu machen.</span></p><p><br /><b>Ein Redesign sollte zu deinem Ziel passen, ohne dein Budget aus den Augen zu verlieren</b><span style="font-weight: 400;">. Du solltest kein Geld ausgeben, das du nicht hast, aber auch nicht an der falschen Ecke sparen. Betrachte ein Redesign immer als Investition in dein Unternehmen.</span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-a058649 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="a058649" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Fazit: Veränderung ist kein Rückschritt - sondern Entwicklung</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-bad3ebd elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="bad3ebd" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Dass du im Laufe der Zeit ein Redesign deiner Website in Angriff nehmen musst, heißt nicht, dass </span><b>deine bisherige Website schlecht</b><span style="font-weight: 400;"> war. Die </span><b>Weiterentwicklung ist Teil des Wachstums</b><span style="font-weight: 400;">. So wie dein Business wächst, wächst auch der Anspruch an deine Website. Es ist also ganz normal, wenn man da zwischendurch mal nachbessern muss. </span></p><p><br /><span style="font-weight: 400;">Wenn du dich für ein Redesign interessiert, buch dir gerne einen </span><a href="https://diefotografikerin.de/kontakt"><b>Termin zum unverbindlichen Erstgespräch</b></a><span style="font-weight: 400;">. Wir schauen gemeinsam auf deine Seite und ich kann dir helfen herauszufinden, was bleiben kann und was man neu machen sollte. </span></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fotos für die Website: Das solltest du bei der Auswahl beachten</title>
		<link>https://diefotografikerin.de/diy-website-fuer-kleine-budgets/fotos-fuer-die-website-auswahl</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bekusui]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 15:14:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY-Website für kleine Budgets]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie & Planung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diefotografikerin.de/?p=4559</guid>

					<description><![CDATA[Fotos für die Website gezielt auswählen: So planst du dein Shooting, vermeidest Stockfallen und stärkst deinen Markenauftritt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4559" class="elementor elementor-4559">
				<div class="elementor-element elementor-element-f97a618 e-flex e-con-boxed wpr-particle-no wpr-jarallax-no wpr-parallax-no wpr-sticky-section-no e-con e-parent" data-id="f97a618" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-61dac0c elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="61dac0c" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Wenn du schon mal eine Website besucht hast &#8211; und davon gehe ich aus, denn du bist ja hier -, weißt du: </span><b>Texte sind wichtig</b><span style="font-weight: 400;">, aber der </span><b>erste Eindruck entsteht durch die Bilder</b><span style="font-weight: 400;">.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;">Fotos transportieren die Stimmung deiner Seite, zeigen deine Persönlichkeit und erzählen ganz ohne Worte viel über dein Business. Innerhalb von Sekunden entscheidet sich, ob eine Besucherin sich angesprochen fühlt  oder weiterklickt.</span></p><p><span style="font-weight: 400;">Darum ist die </span><b>Auswahl der Bilder</b><span style="font-weight: 400;"> alles andere als nebensächlich. Sie kann den Unterschied machen zwischen „naja, nett“ und „wow, das fühlt sich richtig an“.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Bevor du aber in deine Fotoauswahl oder ein Shooting startest, lohnt sich ein kurzer strategischer Blick:</span></p><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welche Fotos brauche ich überhaupt?</span><p> </p></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wo sollen überall Bilder erscheinen?</span><p> </p></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wer ist meine Zielgruppe und wie möchte ich sie ansprechen?</span><p> </p></li></ul><p><span style="font-weight: 400;">Diese Fragen bilden das <strong>Fundament, auf dem du später alles andere aufbaust</strong>.</span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-7e34855 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="7e34855" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Warum Website-Fotos anders gedacht werden müssen</h2>				</div>
				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Fotos für eine Website funktionieren nicht wie Bilder in einer Broschüre. Im Web </span><b>bewegt sich ständig alles, Layouts sind flexibel, Größen verändern sich</b><span style="font-weight: 400;">, und auf dem Smartphone sieht dein Header plötzlich ganz anders aus als am großen Bildschirm.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Deshalb ist es wichtig, </span><b>Bilder zu wählen, die auch in unterschiedlichen Ausschnitten funktionieren</b><span style="font-weight: 400;">. Das heißt:</span></p><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Der wichtige Bildinhalt (z. B. dein Gesicht oder ein Produktdetail) sollte nicht zu nah am Rand liegen.</span><p> </p></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Fotos müssen in unterschiedlichen Größen trotzdem stimmig wirken. Ein guter Test ist, sie einmal in groß und einmal in winzig auf dem Handy anzuschauen. Gehen Details verloren? Ist die Aussage noch dieselbe?</span></li></ul><ul><li><span style="font-weight: 400;">Willst du auf dem Bild auch Text platzieren, muss eine große, ruhige, kontrastreiche Freifläche existieren. </span><p> </p></li></ul><p><span style="font-weight: 400;">So vermeidest du, dass später im responsiven Design plötzlich dein Kopf abgeschnitten wird oder wichtige Elemente verschwinden. Auch Tiefenschärfe sollte mit Bedacht eingesetzt werden. Details, die auf großen Bildschirmen auch ohne Schärfe gut zu erkennen sind, gehen in der mobilen Ansicht vielleicht verloren.</span></p>								</div>
				</div>
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												<figure class="wp-caption">
										<img decoding="async" width="1140" height="500" src="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/10/MobilFirstNegativbeispiel.jpg" class="attachment-full size-full wp-image-4561" alt="Vergleich von 3 Bildausschnitten in 16:9, 4:3 und mobiler Ansicht. Negativbeispiel" srcset="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/10/MobilFirstNegativbeispiel.jpg 1140w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/10/MobilFirstNegativbeispiel-300x132.jpg 300w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/10/MobilFirstNegativbeispiel-1024x449.jpg 1024w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/10/MobilFirstNegativbeispiel-768x337.jpg 768w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">In 16:9 und 4:3 wird die Botschaft gut transportiert. Bildaufbau und Tiefenschärfe sind spannend und ansprechend. Doch in der mobilen Ansicht geht jede Information verloren. Es ist nicht mehr zu erkennen, wo die Dame arbeitet. </figcaption>
										</figure>
									</div>
				</div>
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												<figure class="wp-caption">
										<img decoding="async" width="1140" height="500" src="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/10/MobilFirstPositivbeispiel.jpg" class="attachment-full size-full wp-image-4562" alt="Vergleich von 3 Bildausschnitten in 16:9, 4:3 und mobiler Ansicht. Positivbeispiel" srcset="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/10/MobilFirstPositivbeispiel.jpg 1140w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/10/MobilFirstPositivbeispiel-300x132.jpg 300w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/10/MobilFirstPositivbeispiel-1024x449.jpg 1024w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/10/MobilFirstPositivbeispiel-768x337.jpg 768w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">In 16:9 und 4:3 wird die Botschaft ebenso gut transportiert. Der Bildaufbau ist etwas weniger spannend. Dafür sind in der mobilen Ansicht immer noch relevante Informationen vorhanden. Sowohl im Hintergrund als auch in ihrer Hand ist immer noch das Obst zu erkennen.</figcaption>
										</figure>
									</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vor dem Shooting: Welche Fotos du wirklich brauchst</h2>				</div>
				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Bevor du überhaupt mit deiner Fotografin sprichst, </span><b>nimm dir Zeit für ein bisschen Planung</b><span style="font-weight: 400;">.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;"> Stell dir deine Website gedanklich </span><b>Seite für Seite</b><span style="font-weight: 400;"> vor:</span></p><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welche Bereiche sollen bebildert werden?</span><p> </p></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wo brauchst du emotionale Aufmacher? Wie hoch soll der Header werden?</span><p> </p></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wo reichen kleine Detailbilder oder Symbolfotos aus deinem Arbeitsalltag?</span><p> </p></li></ul><p><span style="font-weight: 400;">Erstell dir ruhig eine kleine Liste oder ein Moodboard auf Pinterest. Das hilft nicht nur dir, sondern auch der Fotografin, deine Vision zu verstehen.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">💡 </span><b>Tipp:</b><span style="font-weight: 400;"> Plane gezielt ein paar </span><b>Stimmungsbilder</b><span style="font-weight: 400;"> ein. Das sind  Fotos, die Atmosphäre schaffen, ohne dich direkt zu zeigen. Zum Beispiel: deine Materialien, dein Arbeitsplatz, ein Notizbuch mit deinen Skizzen, eine Hand, die etwas hält oder schreibt. Solche Fotos sind Gold wert für Website-Hintergründe, Blogartikel oder Social Media. Wenn du Geschäftsräume hast: zeig sie!</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Denke auch noch mal an </span><b>Formate mit Freifläche</b><span style="font-weight: 400;">, also Fotos, bei denen z. B. die linke Seite leer ist, weil dort später Text stehen soll. Das erspart dir später viel Bastelarbeit beim Layout.</span></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Authentisch statt perfekt: Warum du Stockfotos vorsichtig einsetzen solltest</h2>				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Klar, </span><b>Stockfotos sind bequem</b><span style="font-weight: 400;">. Gerade am Anfang, wenn du noch keine eigenen Bilder hast, können sie dir übergangsweise helfen, eine Website überhaupt online zu bringen. Auch ich habe anfangs Stockfotos genutzt. Und ehrlich gesagt: ein paar davon sind bis heute noch da. 😅</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Aber langfristig wirst du merken, dass </span><b>Stockfotos nie so echt wirken wie eigene Bilder</b><span style="font-weight: 400;">. Sie haben oft einen generischen Look, zeigen Menschen, die nicht wirklich zu deinem Business passen, und schaffen deswegen kein Vertrauen.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Wenn du dich entscheidest, Stockfotos einzusetzen, achte auf ein paar Dinge:</span></p><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Konstante Lichtstimmung und Farbwelt:</b><span style="font-weight: 400;"> So wirkt alles wie aus einem Guss.</span><p> </p></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Blickrichtungen:</b><span style="font-weight: 400;"> Wenn du z. B. auf deiner Website rechts Text platzierst, sollte die Person im Bild idealerweise auch in diese Richtung schauen . So führt der Blick der Betrachterin automatisch weiter.</span><p> </p></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Personen, die zu deiner Zielgruppe passen:</b><span style="font-weight: 400;"> Wenn du mit Familien arbeitest, sind Business-Models im Anzug fehl am Platz. Umgekehrt genauso.</span><p> </p></li></ul><p><span style="font-weight: 400;">Langfristig lohnt es sich aber fast immer, in </span><b>ein eigenes Shooting</b><span style="font-weight: 400;"> zu investieren. Du bekommst Bilder, die dich wirklich zeigen, deine Arbeitsweise widerspiegeln und perfekt zu deinem Markenauftritt passen. Ich sollte da auch mal wieder nachbessern. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Es gibt natürlich Berufe, wo es wirklich schwer ist, echtes Bildmaterial zu bekommen. z.B. medizinische Berufe haben es oft schwer, echte Patienten zu finden, die sich für eine Bildstrecke zur Verfügung stellen. Und Modells zu engagieren ist teuer. In dem Fall hast du verschiedene Optionen. Kostenpflichtige Bilddatenbanken wie <a href="https://stock.adobe.com/de" target="_blank" rel="noopener">Adobe Stock</a> oder <a href="https://depositphotos.com/de" target="_blank" rel="noopener">Depositphoto</a> haben meistens ansprechendes Bildmaterial und vor allem mehrere Bilder aus derselben Strecke. Das wirkt stimmiger, als verschiedene Motive aus kostenlosen Bilddatenbanken zusammenzupuzzeln. Du könntest aber z.B. auch mit Illustrationen arbeiten, wenn es zum Vibe deiner Website passt.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">‼️ </span><b>Achtung:</b><span style="font-weight: 400;"> Nutze keine Stockfotos von fremden Geschäftsräumen. Wenn du online die Bilder eines durchgestylten Yogastudios nutzt und es bei dir dann ganz anders aussieht, macht das überhaupt keinen guten Eindruck. </span></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Nach dem Shooting: Auswahl, Zuschnitt, Dateinamen</h2>				</div>
				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Nach dem Shooting bekommst du meistens eine große Galerie an Fotos. Jetzt beginnt der zweite, oft unterschätzte Teil: die </span><b>Bildauswahl und Nachbearbeitung</b><span style="font-weight: 400;">.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Weniger ist hier wirklich mehr.</span></p><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Wähle pro Seite lieber wenige, starke Motive</b><span style="font-weight: 400;"> statt viele ähnliche. Eine gute Website lebt von klaren visuellen Ankern, nicht von Masse.</span><p> </p></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Leichte Retusche ist okay</b><span style="font-weight: 400;">, aber bleib du selbst. Wenn du dich auf deinem Foto kaum wiedererkennst, fühlt sich das später für Besucherinnen schnell unecht an. Spätestens im ersten Videocall fällt der Unterschied eh auf. 😉</span><p> </p></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Passe den Zuschnitt bewusst an:</b><span style="font-weight: 400;"> Lass lieber etwas Luft an den Rändern. Besonders Gesichter oder Hände sollten nicht abgeschnitten werden. Das wirkt schnell unruhig.</span><p> </p></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Teste verschiedene Ausschnitte:</b><span style="font-weight: 400;"> Ein Foto, das in voller Größe perfekt ist, kann in einem schmalen Banner ganz anders wirken.</span><p> </p></li></ul><p><span style="font-weight: 400;">Und dann kommt noch der </span><b>technische Feinschliff</b><span style="font-weight: 400;">: Vergib </span><b>sprechende Dateinamen</b><span style="font-weight: 400;">. Lieber </span><em><span style="font-weight: 400;">becxy-stoeve-webdesign-kontakt.jpg</span></em><span style="font-weight: 400;"> als </span><em><span style="font-weight: 400;">IMG_3456.jpg</span></em><span style="font-weight: 400;">. Das sieht nicht nur professioneller aus, sondern hilft auch deiner </span><b>SEO</b><span style="font-weight: 400;">. Google kann anhand des Dateinamens besser verstehen, was auf dem Bild zu sehen ist, und du hast später beim Verwalten deiner Dateien deutlich mehr Überblick.</span></p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Extras für Fortgeschrittene: Dateigröße &amp; Weboptimierung</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Wenn du deine Website-Bilder selbst hochlädst, denk an die </span><b>Ladezeit</b><span style="font-weight: 400;">. Riesenbilder mit mehreren MB sehen vielleicht schön aus, machen aber deine Seite langsam. Das nervt Besucherinnen (und Google).</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Ein guter Richtwert:</span></p><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Fotos für die Seite sollten selten größer als </span><b>150 &#8211; maximal 250 KB</b><span style="font-weight: 400;"> sein,</span><p> </p></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Headerbilder dürfen bis ca. </span><b>500-700 KB</b><span style="font-weight: 400;"> gehen, wenn sie wirklich groß angezeigt werden. Niemals sollte ein Bild mehr als 1 MB haben.</span></li></ul><p> </p><ul><li><span style="font-weight: 400;">Kleine Bilder und Illustrationen sollten <strong>unter 100 KB</strong> bleiben, Icons sogar um die 10 KB.</span></li></ul><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Mit Plugins zur Bildverkleinerung kannst du das automatisch erledigen lassen und die Bilder direkt in moderne Bildformate konvertieren. Ich nutze dazu </span><a href="https://de.wordpress.org/plugins/ewww-image-optimizer/" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">EWWW Image Optimizer</span></a><span style="font-weight: 400;">.</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-6f68ea1 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="6f68ea1" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Fazit: Hinter guten Website-Fotos steckt eine Strategie</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Gute Website-Fotos entstehen nicht zufällig. Sie sind </span><b>Teil deiner Markenstrategie</b><span style="font-weight: 400;">. Sie erzählen eine Geschichte, die zu dir passt, und wirken im Zusammenspiel mit Text, Farben und Design.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Wenn du dir vorher ein paar Gedanken über </span><b>Zielgruppe, Layout, Stimmung und Technik</b><span style="font-weight: 400;"> machst, bekommst du Bilder, die nicht nur hübsch sind, sondern wirklich </span><b>wirken.</b></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Und das Beste: Wenn du deinem Fotografen oder deiner Fotografin ein </span><b>sauberes Briefing</b><span style="font-weight: 400;"> gibst, sparst du später Zeit, Nerven und Geld. Denn dann bekommst du genau das, was du brauchst: keine 300 schönen, aber unbrauchbaren Fotos, sondern 30 richtig gute, die du überall einsetzen kannst.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Also: Nimm dir die Zeit für ein bisschen Planung, geh bewusst an dein Shooting heran und hab Spaß dabei. Denn das sieht man den Bildern am Ende sowieso an.</span></p><p> </p><p>Du willst regelmäßig Tipps, wie du deine Website mit Strategie und ohne Technik-Frust angehen kannst? Trag dich jetzt für <a href="https://diefotografikerin.de/checkliste-zur-websitevorbereitung" target="_blank" rel="noopener">meinen Newsletter</a> ein und erhalte meine Checkliste zur Website-Vorbereitung für 0€ dazu!</p>								</div>
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															<img fetchpriority="high" decoding="async" width="1414" height="2000" src="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Freebie-Cover.jpg" class="attachment-full size-full wp-image-4114" alt="Cover der Checkliste zur Website-Vorbereitung" srcset="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Freebie-Cover.jpg 1414w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Freebie-Cover-212x300.jpg 212w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Freebie-Cover-724x1024.jpg 724w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Freebie-Cover-768x1086.jpg 768w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Freebie-Cover-1086x1536.jpg 1086w" sizes="(max-width: 1414px) 100vw, 1414px" />															</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Praktische Checkliste zur Website-Vorbereitung</h2>				</div>
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									<p>Sammele alle Informationen zu deiner Website an einem Ort: <strong>Rechtliche Texte, Domains und Emailadressen, Farben und Schriften, To-Dos für die Barrierefreiheit</strong> deiner Seite. Alles gesammelt in einem Google Dokument. </p>								</div>
				</div>
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					<a class="elementor-button elementor-button-link elementor-size-sm" href="https://diefotografikerin.de/checkliste-zur-websitevorbereitung" target="_blank">
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									<span class="elementor-button-text">Dokument für 0€ anfordern</span>
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		<item>
		<title>Webdesign und Webentwicklung: Was ist was &#8211; und was brauchst du wirklich?</title>
		<link>https://diefotografikerin.de/diy-website-fuer-kleine-budgets/webdesign-und-webentwicklung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bekusui]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY-Website für kleine Budgets]]></category>
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					<description><![CDATA[Webdesign und Webentwicklung: Verstehe den Unterschied und finde heraus, welche Leistung für deine Website sinnvoll ist.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1654" class="elementor elementor-1654">
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									<p><span style="font-weight: 400;">Webdesigner, Webentwickler, Developer &#8211; wer soll denn bei all diesen Begriffen noch durchblicken? Gerade die Begriffe Webdesigner und Webentwickler werden gerne synonym verwendet. Dabei gibt es signifikante Unterschiede in ihren Aufgaben, Fähigkeiten und Verantwortlichkeiten. </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Keine Sorge: Damit du genau weißt, wen du brauchst, erkläre ich dir kurz, wer wer ist!</span></p>								</div>
				</div>
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															<img loading="lazy" decoding="async" width="788" height="733" src="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2023/09/Webdesign-und-Webentwicklung.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-4539" alt="Webdesign und Webentwicklung sind nicht dasselbe und haben unterschiedliche Aufgabenbereiche. Zum Webdesign zählen: visuelle Gestaltung, Benutzererfahrung, Prototyping, Grafikdesign, responsive Design und Barrierefreiheit - wie dieser ALT-Text. Webentwicklung umfasst: Frontend- und Backend-Entwicklung, Datenbank-Management, Sicherheit, Performance und die Integration von Drittanbieter-Tools." srcset="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2023/09/Webdesign-und-Webentwicklung.jpg 788w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2023/09/Webdesign-und-Webentwicklung-300x279.jpg 300w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2023/09/Webdesign-und-Webentwicklung-768x714.jpg 768w" sizes="(max-width: 788px) 100vw, 788px" />															</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Webdesign: Kreativität im Fokus</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Webdesignerinnen sind kreative Profis, die für das visuelle Erscheinungsbild einer Website verantwortlich sind. Ihr Hauptziel ist es, ästhetisch ansprechende Designs zu entwickeln, die das Markenimage widerspiegeln und eine positive Benutzererfahrung fördern. Sie sind unter anderem zuständig für:</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Visuelle Gestaltung:</b><span style="font-weight: 400;"> Webdesignerinnen sind dafür verantwortlich, Layout, <a href="https://diefotografikerin.de/designgrundlagen/farbwirkung" target="_blank" rel="noopener">Farbpalette</a>, Schriftarten und Grafikelemente aus der Corporate Identity einzubauen und weiterzuentwickeln und so das Erscheinungsbild der Website zu bestimmen.</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Benutzererfahrung</b><span style="font-weight: 400;"> (User Experience, UX): Webdesignerinnen konzentrieren sich darauf, sicherzustellen, dass die Website für die Benutzer intuitiv und ansprechend ist. Sie denken darüber nach, wie Benutzer durch die Seite navigieren werden, und gestalten die Benutzeroberfläche entsprechend.</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Prototyping:</b><span style="font-weight: 400;"> Bevor die eigentliche Website entwickelt wird, erstellen Webdesigner oft Prototypen. Diese dienen als visuelle Blaupausen, um das Design und die Struktur der Website zu planen. Erst wenn du damit zufrieden bist, wird die eigentliche Website erstellt. (Ich mache das übrigens nicht so. </span><a href="https://diefotografikerin.de/hinter-den-kulissen/zusammenarbeit-mit-mir" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">Meine Vorgehensweise</span></a><span style="font-weight: 400;"> kannst du dir auch anschauen.)</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Grafikdesign:</b><span style="font-weight: 400;"> Webdesignerinnen haben häufig eine Ausbildung im Grafikdesign und können dir deshalb Grafiken, Illustrationen und andere visuelle Elemente erstellen, die in die Website integriert werden. Dies kann Icons, Banner, Hintergrundbilder und mehr umfassen.</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Responsive Design:</b><span style="font-weight: 400;"> Da man sich Websites heute häufig von unterwegs oder auf der Couch auf einem mobilen Gerät anschaut, ist es die Aufgabe der Webdesignerinnen sicherzustellen, dass das Design </span><a href="https://diefotografikerin.de/wordpress-basics-fuer-einsteigerinnen/wofuer-brauche-ich-responsive-webdesign" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">für verschiedene Bildschirmgrößen optimiert</span></a><span style="font-weight: 400;"> ist. Das heißt, die Seite passt sich automatisch an die Bildschirmgrößen von Desktops-PCs, Tablets und  Smartphones an.</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Barrierefreiheit:</b><span style="font-weight: 400;"> Viele Punkte im Zusammenhang mit der</span><a href="https://diefotografikerin.de/strategie-planung/barrierefreie-website-checkliste" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;"> Barrierefreiheit</span></a><span style="font-weight: 400;"> deiner Website fallen in den Aufgabenbereich der Webdesignerin. Dazu gehören u.A. ausreichende Kontraste, lesbare Schriften, logische Menüführungen. Auch das responsive Design ist Teil der Barrierefreiheit. </span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Zusammenarbeit mit anderen Dienstleistern:</b><span style="font-weight: 400;"> Webdesigner arbeiten eng mit deinen anderen Dienstleistern zusammen, um optimale Fotos, Texte und andere grafische Elemente für das Design deiner Website zu erhalten.</span></li></ul>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Webentwicklung: Technische Umsetzung und Funktionalität</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Im Gegensatz dazu sind Webentwicklerinnen (gerne auch Developer genannt) technisch versierte Profis, die die Website von Grund auf aufbauen und sicherstellen, dass sie reibungslos funktioniert. Sie sind für die Umsetzung der Funktionalität, Interaktionen und technischen Aspekte der Website verantwortlich. </span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Frontend-Entwicklung:</b><span style="font-weight: 400;"> Frontend-Entwicklerinnen sind für die Gestaltung und Implementierung der sichtbaren Teile der Website verantwortlich. Sie verwenden das vom Designer erstellte visuelle Konzept und setzen es in eine funktionierende Benutzeroberfläche um.</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Backend-Entwicklung: </b><span style="font-weight: 400;">Backend-Entwicklerinnen kümmern sich um die nicht sichtbaren Aspekte der Website, wie Datenbanken, Server-Logik und APIs. Das können unterschiedliche Jobs sein. Freelancer decken oft beide Bereiche ab.</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Datenbank-Management: </b><span style="font-weight: 400;">Webentwicklerinnen entwerfen und verwalten Datenbanken, um Informationen zu speichern und abzurufen. Sie achten darauf, dass die Daten effizient und sicher gespeichert werden.</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Sicherheit und Performance:</b><span style="font-weight: 400;"> Auch  Sicherheitslücken zu identifizieren und zu schließen, um die Website vor potenziellen Angriffen zu schützen, fällt in den Aufgabenbereich von Webentwickler*innen. Sie optimieren auch die Website-Leistung, um schnelle Ladezeiten zu gewährleisten.</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Integration von Drittanbieter-Tools: </b><span style="font-weight: 400;">Wenn die Website zusätzliche Funktionen wie E-Commerce, Zahlungsabwicklung oder soziale Medienintegration erfordert, ist es die Aufgabe des Webentwicklers, diese Drittanbieter-Tools zu integrieren.</span></li></ul>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">WordPress als CMS: Verbindung zwischen Design und Entwicklung
</h2>				</div>
				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">In diesem Ökosystem spielt WordPress als CMS eine bedeutende Rolle. WordPress ermöglicht es, Websites zu erstellen und zu verwalten, ohne umfangreiche Programmierkenntnisse zu benötigen. Dadurch kannst du dir oft eine oder beide Dienstleistungen sparen und alles selber machen.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Webdesignerinnen und WordPress:</b><span style="font-weight: 400;"> WordPress ist als Grundgerüst so aufgebaut, dass Webdesigner*innen ohne großartige Programmierkenntnisse die Arbeit der Entwickler*innen mit übernehmen können. Datenbanken und Backend müssen nicht erst programmiert werden, sondern sind bereits vorhanden. Das spart einen zeitaufwendigen und kostenintensiven Zwischenschritt. Durch Themes und Page-Builder können Webdesignerinnen ihre Entwürfe selbstständig in funktionierende Websites verwandeln. So bin ich als Designerin zum Beispiel in der Lage, viele Projekte ohne die Hilfe einer Entwicklerin umzusetzen. Das spart dir Zeit und Geld (und vermutlich auch Nerven).</span></li></ul><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Webentwicklerinnen und WordPress:</b><span style="font-weight: 400;"> Webentwicklung kommt im Zusammenhang mit WordPress meist dann ins Spiel, wenn es für eine spezifische Funktion noch kein (optimales) Plugin auf dem Markt gibt. Sie werden dann speziell angefragt, um diese Funktion in ein WordPress-Plugin zu verwandeln. Selbstverständlich sind auch alle auf dem Markt erhältlichen Themes und Plugins zu irgendeinem Zeitpunkt von einem Entwickler programmiert worden und werden dauerhaft aktualisiert. Dafür ist aber kein unmittelbarer Kontakt zwischen der Website-Auftraggeberin und der Entwicklerin von Nöten. Fertige Themes ermöglichen es umgekehrt auch Webentwicklerinnen ansprechende Websites ohne die Hilfe von Designerinnen zu erstellen. </span></li></ul>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Fazit</h2>				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Webdesign und Webentwicklung liegen dicht beieinander und ergänzen sich gegenseitig. Ob du eine Designerin oder eine Entwicklerin (oder beide) benötigst, hängt letztlich von den Anforderungen an deine Website ab. Dabei ist die Größe des Unternehmens nebensächlich, es geht mehr um den Funktionsumfang, den die Website abdecken muss. Außerdem ist es natürlich eine Kostenfrage, ob alles für die Unternehmenswebsite maßgeschneidert werden muss, oder ob es vielleicht auch genügt, auf bestehende Technik zurückzugreifen. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Stell dir die Fragen:</span></p><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Braucht meine Website eine Funktion, die keine andere Website hat?  → </span><b>Webentwicklerin</b></li></ul><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Habe oder möchte ich ein anspruchsvolles Design, das ich weder selbst machen kann noch einem eher technisch orientierten Entwickler anvertrauen kann? → </span><b>Webdesignerin</b></li></ul><p> </p><ul><li aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Habe ich eine innovative Idee, die technisch umgesetzt werden muss und gleichzeitig ein hochwertiges Design haben soll, das meine Vision optisch unterstützt? → </span><b>Webentwicklerin &amp; -designerin!</b></li></ul>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Unverbindliches Erstgespräch buchen</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Oft ist es für einen Laien nicht leicht zu durchschauen, welche Dienstleistung man benötigt. Das ist auch gar nicht schlimm, dafür sind wir ja da! Wenn du also Unterstützung suchst oder erst einmal unverbindlich abfragen willst, ob eine Designerin all deine Anforderungen erfüllen könnte, buch dir ein</span><a href="https://cal.meetergo.com/diefotografikerin/erstgesprach" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;"> unverbindliches, kostenfreies, 30-minütiges Erstgespräch</span></a><span style="font-weight: 400;">. Dort klären wir deine offenen Fragen und ich kann dir genau sagen, ob ich deine Vision alleine umsetzen kann oder die Hilfe einer Entwicklerin benötige. </span></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So läuft die Zusammenarbeit mit mir ab: Vom Kennenlernen zur fertigen Website</title>
		<link>https://diefotografikerin.de/hinter-den-kulissen/zusammenarbeit-mit-mir</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bekusui]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 21:07:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diefotografikerin.de/?p=4434</guid>

					<description><![CDATA[Vielleicht bin ich die erste Designerin, die du je beauftragst. Genau deshalb möchte ich dir hier einmal Schritt für Schritt zeigen, wie ein Website-Projekt bei mir aussieht. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4434" class="elementor elementor-4434">
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Wenn du gerade neu gründest oder deine erste Website selbst erstellt hast, bin ich <strong>vielleicht die erste Designerin</strong>, die du je beauftragst. Völlig verständlich, dass du da viele <strong>Fragen und Unsicherheiten</strong> hast.</span></p><p> </p><p><i><span style="font-weight: 400;">💭 Wie läuft das Ganze eigentlich ab? </span></i></p><p><i><span style="font-weight: 400;">💭 Muss ich schon alles vorbereitet haben? </span></i></p><p><i><span style="font-weight: 400;">💭 Und was passiert, wenn ich noch gar keine klare Vorstellung habe?</span></i></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Genau deshalb möchte ich dir hier einmal <strong>Schritt für Schritt</strong> zeigen, wie ein Website-Projekt bei mir aussieht. Einfach ein <strong>transparenter Ablauf</strong>, damit du weißt, was dich erwartet und du <strong>keine Panik</strong> haben musst, wenn du mich anschreibst. </span></p>								</div>
				</div>
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					<span class="elementor-heading-title elementor-size-default">Erstgespräch <span style="color:#eab664">»»</span> Angebot <span style="color:#eab664">»»</span> Vorbereitung
  <span style="color:#eab664">»»</span> Konzept <span style="color:#eab664">»»</span> Design
  <span style="color:#eab664">»»</span> Crash-Kurs <span style="color:#eab664">»»</span> Wartung
  <span style="color:#eab664">»»</span> Folgeprojekte</span>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Das unverbindliche Erstgespräch
</h2>				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Am Anfang steht immer ein</span><b> persönliches Gespräch &#8211; ganz unverbindlich</b><span style="font-weight: 400;">. Wir verabreden uns für einen Videocall von 30 Minuten. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Hier geht es nicht darum, dass du schon ein fertiges Konzept präsentieren musst. Im Gegenteil: Ich möchte dich, dein Business und deine Ziele verstehen. </span></p><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Was machst du? </span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wen möchtest du mit deiner Website erreichen? </span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Was soll die Website für dich leisten? </span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">An welchem Punkt in deiner Verkaufsstrategie steht die Website?</span></li></ul><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Du kannst in diesem Gespräch </span><b>alle Fragen stellen</b><span style="font-weight: 400;">, die dir auf dem Herzen liegen. Ich freue mich auch, wenn du mir Beispiele zeigst, welche Websites dir gut gefallen oder auch, was dir überhaupt nicht gefällt. Daran kann ich festmachen, ob ich </span><b>die richtige Designerin für dich</b><span style="font-weight: 400;"> bin. Bei <a href="https://diefotografikerin.de/portfolio" target="_blank" rel="noopener">meinem Stil</a> steht die Nutzererfahrung im Vordergrund. Ich arbeite mit starken Akzentfarben, grafischen Spielereien und unaufdringlicher Technik. Wenn deine Beispielwebsite voller rotierender Bilder ist und sich jede Schaltfläche bewegt, bin ich einfach nicht die richtige Ansprechpartnerin. Das würde ich dir immer ehrlich sagen.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Du erklärst mir was du suchst, ich erkläre dir, was machbar ist. Am Ende </span><b>entscheiden wir beide</b><span style="font-weight: 400;">, ob wir uns vorstellen können, zusammenzuarbeiten. Manchmal stimmt die Chemie einfach nicht. Bei Designprojekten ist das aber sehr wichtig, denn man muss viel kommunizieren. Es bringt uns beiden nichts, wenn du bereits in den ersten 30 Minuten denkst “Auf Becxy hab ich gar keinen Bock!”. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Es kann natürlich auch sein, dass wir uns zwar super finden, ich gerade aber </span><b>keine freien Kapazitäten</b><span style="font-weight: 400;"> für dein Projekt habe. Dann würde ich dir den Zeitpunkt nennen, ab dem ich mit deiner Website starten kann. Wenn mein nächster freier Zeitslot mehr als zwei Monate in der Zukunft liegt, würde ich dir das sogar schon bei der Terminvereinbarung mitteilen, um deine Zeit nicht zu verschwenden. </span></p><p> </p><p><b>Das erste Treffen mache ich immer online</b><span style="font-weight: 400;">. Das liegt einfach daran, dass diese Gespräche unverbindlich und kostenfrei für dich sind. Das heißt, an diesem Punkt weiß ich noch nicht, ob ich Geld verdienen werde. Für mich ist es zeitlich und finanziell also einfach nicht machbar, für diese 30 Minuten zwei Stunden durch die Stadt zu fahren. Das würde dazu führen, dass ich viel weniger Kennenlerngespräche führen kann und die Preise für meine Dienstleistungen deutlich anheben müsste, um diese Ausfallzeiten zu decken. Das wäre keinem gegenüber fair. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Insgesamt ist es für ein Webdesignprojekt nicht erforderlich, dass man sich jemals persönlich trifft. Alles lässt sich wunderbar </span><b>über Emails und Videokonferenzen</b><span style="font-weight: 400;"> klären. Wenn dir der </span><b>persönliche Kontakt</b><span style="font-weight: 400;"> wichtig ist, sag das am besten direkt beim Kennenlernen. Das ist kein Problem und ich komme auch gerne für </span><b>Besprechungen in dein Büro</b><span style="font-weight: 400;">. Ich muss es aber natürlich zeitlich einplanen und in dein Angebot mit einfließen lassen. </span></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Das Angebot</h2>				</div>
				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Wenn du das Gefühl hast: </span><i><span style="font-weight: 400;">Ja, das passt!</span></i><span style="font-weight: 400;"> &#8211; bekommst du von mir ein</span><b> individuelles Angebot</b><span style="font-weight: 400;">. Darin siehst du ganz transparent, welche Leistungen enthalten sind, welche Schritte wir gehen und welche Kosten dafür anfallen.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Websiteprojekte kann man </span><b>auf unterschiedliche Arten abrechnen</b><span style="font-weight: 400;">. Wenn du beim ersten Gespräch schon ziemlich genau weißt, was du willst, mache ich dir vermutlich einen </span><b>Festpreis</b><span style="font-weight: 400;">. Im Angebot ist dann genau aufgelistet, was wir abgesprochen haben. Wenn du im Verlauf des Projekts noch zusätzliche Wünsche hast, bekommst du ein Folgeangebot dafür.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Wenn es beim ersten Gespräch noch viele Wenns und Abers gibt, kann es sein, dass ich dir ein </span><b>Angebot auf Stundenbasis</b><span style="font-weight: 400;"> erstelle. Ich schätze also auf Basis der Informationen, die schon vorliegen, wie lange ich vermutlich für dieses Projekt brauchen werde und nenne dir die entsprechende Summe. Wenn sich das Projekt dann aber in eine ganz </span><b>andere Richtung entwickelt</b><span style="font-weight: 400;">, Aufgaben dazukommen oder wegfallen, kommuniziere ich dir offen, wenn deine neuen Wünsche eine</span><b> Steigerung des Gesamtpreises </b><span style="font-weight: 400;">zur Folge hätten. Es kann aber auch sein, dass ich weniger Zeit brauche, als am Anfang gedacht, weil du dich doch für den einfacheren Weg entscheidest. Dann </span><b>zahlst du auch weniger</b><span style="font-weight: 400;">, als im Angebot angegeben war. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Erst jetzt musst du</span><b> eine Entscheidung treffen</b><span style="font-weight: 400;">. Toll, wenn du mich sympatisch findest, aber am Ende zählt natürlich auch ob ich in dein Budget passe. Das verstehe ich vollkommen und bin auch nicht böse, wenn du dich gegen mich entscheidest. Toll wäre es natürlich, wenn du dir vor unserem Kennenlerngespräch schon mal <a href="https://diefotografikerin.de/preise" target="_blank" rel="noopener">meine Preise</a> angeschaut hast. Das sind zwar nur Beispiele, geben dir aber einen </span><b>groben Überblick</b><span style="font-weight: 400;">, in welchem Rahmen sich das Angebot befinden wird. </span></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Vorbereitung</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Bevor es mit dem eigentlichen Design losgeht, bekommst du von mir einen kleinen Fragebogen zur <a href="https://diefotografikerin.de/checkliste-zur-websitevorbereitung" target="_blank" rel="noopener">Websitevorbereitung</a>:</span></p><p> </p><p><b>Logo und Unternehmensfarben:</b><span style="font-weight: 400;"> Falls du bereits ein Logo hast, ist jetzt der Zeitpunkt es mir zu schicken. Außerdem brauche ich deine Unternehmensfarben, wenn sie nicht alle im Logo verwendet werden. Für eine Website kann es oft sein, dass ich Farben dazu nehmen muss, um die nötigen Kontraste zu erzeugen und auf Dinge aufmerksam zu machen. Die werden aber natürlich passend zum Rest gewählt und mit dir abgesprochen.</span></p><p> </p><p><b>Technische Einrichtung: </b><span style="font-weight: 400;">Domain, Hosting, WordPress-Installation und E-Mail-Adressen: wir schauen gemeinsam, ob du das schon hast oder ob ich dir etwas Passendes empfehlen kann. Ich übernehme auch gerne die Einrichtung.</span></p><p> </p><p><b>Rechtliche Texte:</b><span style="font-weight: 400;"> Bevor ich mit irgendetwas loslegen kann, brauche ich von dir die Texte für Impressum und Datenschutzerklärung. Die sind niemals Teil meines Angebots, weil ich keine Anwältin bin. Ob du dich für einen kostenfreien Generator entscheidest oder dir die Texte von einem Anwalt aufsetzen lässt, ist deine Entscheidung. Ich dokumentiere im Verlauf der Websiteerstellung natürlich die verwendeten Plugins und ob sie datenschutzrelevant sind. Eine Website darf ohne Impressum und Datenschutzerklärung nicht online sein, theoretisch nicht mal für 5 Minuten. Deswegen brauche ich diese Texte direkt zu Beginn.</span></p><p> </p><p><b>Texte und Inhalte:</b><span style="font-weight: 400;"> Falls du schon Texte hast, super! Falls nicht, helfe ich dir gern bei der Struktur, schreibe selber für dich oder empfehle dir Texter*innen aus meinem Netzwerk.</span></p><p> </p><p><b>Bilder:</b><span style="font-weight: 400;"> Professionelle Fotos machen viel aus. Aber keine Sorge, auch mit Stockfotos lässt sich arbeiten. Wichtig ist, dass wir Bilder wählen, die zu deinem Unternehmen passen und auf allen Geräten gut aussehen. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Das Schöne an einer Website: <strong>Nichts ist in Stein gemeißelt.</strong> Anders als bei einem gedruckten Produkt kann man auch mit Stockfotos und selbstgeschriebenen Texten starten und sie im Verlauf der Bearbeitung oder auch Monate später austauschen.</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Für eine <strong>bessere Planbarkeit</strong> für uns beide, einigen wir uns anschließend auf <strong>verbindliche Termine</strong>, bis zu denen Informationen und Ergebnisse geliefert werden. </span></p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Das Konzept
</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Jetzt geht es ans Eingemachte: Ich entwickle ein </span><b>Konzept für deine Website</b><span style="font-weight: 400;">. Dabei geht es noch nicht ums Design, sondern vor allem um Struktur, Nutzerführung und deine Ziele.</span></p><p><span style="font-weight: 400;">Fragen, die ich mir hier stelle, sind zum Beispiel:</span></p><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wie finden Besucher*innen sich schnell zurecht?</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wie wird klar, was du anbietest? Welches ist </span><b>dein Hauptangebot</b><span style="font-weight: 400;">?</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wie schaffen wir es, dass deine Website nicht nur hübsch aussieht, sondern auch </span><b>Anfragen, Buchungen oder Verkäufe </b><span style="font-weight: 400;">bringt?</span><span style="font-weight: 400;"><br /><br /></span></li></ul><p><span style="font-weight: 400;">Das Konzept stelle ich dir vor und hole </span><b>dein Feedback</b><span style="font-weight: 400;"> ein. Erst wenn du ein gutes Gefühl hast, gehen wir weiter.</span></p>								</div>
				</div>
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												<figure class="wp-caption">
										<img loading="lazy" decoding="async" width="1765" height="759" src="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/09/Aufbau-einer-Website.jpg" class="attachment-full size-full wp-image-4444" alt="Aufbau einer Website als Mindmap mit Anmerkungen" srcset="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/09/Aufbau-einer-Website.jpg 1765w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/09/Aufbau-einer-Website-300x129.jpg 300w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/09/Aufbau-einer-Website-1024x440.jpg 1024w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/09/Aufbau-einer-Website-768x330.jpg 768w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/09/Aufbau-einer-Website-1536x661.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1765px) 100vw, 1765px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Im Konzept klären wir z.B. wie deine Website aufgebaut werden soll und welche Unterseiten zu welchem Thema gehören. Bei einem ReDesign können das ganz schön viele werden.</figcaption>
										</figure>
									</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Das Design
</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Anders als viele andere Designer starte ich nicht mit einem Design nur zum Anschauen, das nachträglich in eine Website umgewandelt wird. Ich arbeite direkt im Page-Builder und spare mir den </span><b>zeitaufwendigen und kostenfressenden Zwischenschritt</b><span style="font-weight: 400;">. Das eine ist nicht schlechter als das andere, aber für mich hat sich diese Vorgehensweise bewährt.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Hier fließt natürlich dein Branding ein, also Farben, Logo, Schriften, Bildsprache. Falls du noch kein Branding hast, können wir das </span><b>gemeinsam entwickeln</b><span style="font-weight: 400;">. Wenn du <a href="https://diefotografikerin.de/logodesign" target="_blank" rel="noopener">ein Logo bei mir bestellt</a> hast, würde ich immer damit anfangen und darauf aufbauen. Wenn du dir aber erstmal nur eine Dienstleistung leisten kannst (nicht schlimm, am Anfang ist alles teuer), würde ich immer dazu raten, </span><b>mit der Website zu beginnen</b><span style="font-weight: 400;">. Erst mal sorgen wir dafür, dass </span><b>dein Angebot sichtbar</b><span style="font-weight: 400;"> wird. Ein Logo kann auch später noch folgen.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Spätestens wenn mein Entwurf für deine Startseite steht, bekommst du einen <strong>eigenen Zugang</strong> und kannst dir nach Lust und Laune die Website anschauen, sie Freund*innen und Kolleg*innen zeigen und alles in Ruhe auf dich wirken lassen. Für Außenstehende ist die Website zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht sichtbar. Sie bekommen nur die Information, dass im Hintergrund gerade deine Website entsteht &#8211; eine sogenannte <strong>Wartungsseite</strong>. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Wir sprechen regelmäßig darüber, was dir gefällt, wo du dir Änderungen wünschst und wie wir dein Business am besten präsentieren. Dein Feedback ist auch während des Prozesses erforderlich und ausdrücklich erwünscht.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Mir ist wichtig, dass du dich in deiner Website wiederfindest, dass sie <strong>authentisch ist und zu dir passt</strong>.</span></p>								</div>
				</div>
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															<img loading="lazy" decoding="async" width="1898" height="921" src="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/06/Nachher.jpg" class="attachment-full size-full wp-image-3681" alt="" srcset="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/06/Nachher.jpg 1898w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/06/Nachher-300x146.jpg 300w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/06/Nachher-1024x497.jpg 1024w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/06/Nachher-768x373.jpg 768w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/06/Nachher-1536x745.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1898px) 100vw, 1898px" />															</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Der Launch
</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Der große Moment: </span><b>Deine Website geht online!</b><span style="font-weight: 400;"> Auf jeden Fall ein Grund zum Feiern!</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Aber damit ist die Zusammenarbeit nicht einfach vorbei. Viele Kund*innen buchen</span><b> im Anschluss</b><span style="font-weight: 400;"> noch ein <a href="https://diefotografikerin.de/wartung" target="_blank" rel="noopener">kleines Wartungspaket</a>, damit ich mich um Updates, Backups oder kleine Änderungen kümmere. Das ist aber kein Muss, du entscheidest, wie viel Unterstützung du langfristig brauchst.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Keine Sorge: Viele denken, wenn die Website online geht, ist sie sofort für jeden sichtbar. Das ist natürlich theoretisch richtig, praktisch braucht es aber seine Zeit, bis du allen von deiner Seite erzählt hast und sie </span><b>bei Google gefunden </b><span style="font-weight: 400;">wird. Falls dir nach dem Launch also noch auffällt, dass dir eine Formulierung doch nicht gefällt oder ein anderes Foto besser wäre: das lässt sich alles </span><b>jederzeit</b><span style="font-weight: 400;"> ändern.</span></p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Der Crash-Kurs
</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Im Anschluss vereinbaren wir einen Termin für einen </span><b>kleinen Crash-Kurs</b><span style="font-weight: 400;"> oder ich nehme dir </span><b>ein Video </b><span style="font-weight: 400;">auf: je nachdem, wie es dir besser passt. Da erkläre ich dir, wie du Texte ändern, Bilder austauschen oder neue Blogartikel veröffentlichen kannst. Ich möchte auf keinen Fall, dass du das Gefühl hast, du wärst komplett von mir abhängig und müsstest ab jetzt für jede kleine Änderung Geld investieren. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Ich erstelle dir auch eine kleine, private Unterseite mit dem Namen “Test”. Da kannst du nach Herzenslust </span><b>alles ausprobieren</b><span style="font-weight: 400;">, ohne dass es auf der Website sichtbar wird.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Aber: ich kann dir natürlich in 60 Minuten nicht alles Wissen vermitteln, was ich mir über Jahrzehnte angeeignet habe.</span><b> Der Crash-Kurs deckt nur die Basics ab</b><span style="font-weight: 400;">. </span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-366d2b2 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="366d2b2" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Nach dem Projekt ist vor dem Projekt</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Eine Website ist <strong>nie „fertig“</strong>. Sie entwickelt sich mit deinem Business weiter. Vielleicht starten wir am Anfang mit einem <strong>Onepager</strong> und bauen später Unterseiten aus. Vielleicht brauchen wir nach ein paar Monaten einen <strong>Blog oder eine Landingpage</strong> für ein spezielles Angebot. Vielleicht stellst du fest, dass Kunden dein Angebot nicht verstehen oder du möchtest ein <strong>FAQ für immer wiederkehrende Fragen</strong> einbauen. Irgendwann machst du vielleicht ein neues Fotoshooting und willst die Bilder verwenden.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Deshalb verstehe ich die Zusammenarbeit </span><b>nicht als Einmal-Aktion</b><span style="font-weight: 400;">, sondern eher als Partnerschaft. Du kannst dich jederzeit melden, wenn sich deine Bedürfnisse ändern oder neue Ideen entstehen.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Ich erstelle dir auch eine kleine, private Unterseite mit dem Namen “Test”. Da kannst du nach Herzenslust </span><b>alles ausprobieren</b><span style="font-weight: 400;">, ohne dass es auf der Website sichtbar wird.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Aber: ich kann dir natürlich in 60 Minuten nicht alles Wissen vermitteln, was ich mir über Jahrzehnte angeeignet habe.</span><b> Der Crash-Kurs deckt nur die Basics ab</b><span style="font-weight: 400;">. </span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-5b4bd77 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="5b4bd77" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Warum ich dir das alles erzähle</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Mir ist wichtig, dass du dich</span><b> sicher</b><span style="font-weight: 400;"> fühlst. Viele Selbstständige haben schon </span><b>Horrorgeschichten </b><span style="font-weight: 400;">gehört: Designer*innen, die plötzlich verschwinden. Projekte, die Monate verschleppt werden. Kosten, die aus dem Nichts explodieren. Gründer*innen, die nicht als Priorität angesehen werden, weil sie weniger Geld einbringen. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Ich möchte genau das Gegenteil: Klarheit, Transparenz und offene Kommunikation. Wenn du zu irgendeinem Zeitpunkt unsicher bist,</span><b> reden wir drüber. </b></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Andersrum ist es mir auch wichtig, dass </span><b>meine Arbeit und Zeit geschätzt </b><span style="font-weight: 400;">wird. Vereinbarst du ein unverbindliches Erstgespräch, tauchst nicht auf, ohne</span><b> abzusagen,</b><span style="font-weight: 400;"> und ich bekomme auch im Anschluss </span><b>keine Begründung</b><span style="font-weight: 400;">, würde ich eine Zusammenarbeit in der Zukunft ablehnen.</span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-57de271 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="57de271" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Dein nächster Schritt</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Wenn du jetzt Lust hast, </span><b>dein Website-Projekt mit mir </b><span style="font-weight: 400;">zu starten, <a href="mailto:info@diefotografikerin.de">schreib mir einfach eine Nachricht</a> und vereinbare direkt ein Kennenlerngespräch.</span></p><p><span style="font-weight: 400;">Und keine Sorge: Du musst noch nichts fertig haben. Der erste Schritt ist einfach nur ein Gespräch. Alles andere </span><b>entwickeln wir gemeinsam</b><span style="font-weight: 400;">.</span></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spam erkennen: So schützt du dich vor Betrug, Phishing &#038; Co.</title>
		<link>https://diefotografikerin.de/hinter-den-kulissen/spam-erkennen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bekusui]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 13:42:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Spam erkennen und vermeiden: Erfahre, welche Risiken Spam-Mails bergen und wie du dich einfach davor schützt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4345" class="elementor elementor-4345">
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									<p><span style="font-weight: 400;">Die Zeiten, in denen afrikanische Prinzen dir ihr Vermögen schenken wollten, sind leider vorbei. Heute sind </span><b>Spam-Mails nicht mehr so leicht zu erkennen</b><span style="font-weight: 400;"> wie noch vor einigen Jahren. Spam richtet sich <strong>nicht gezielt</strong> gegen dich oder dein Unternehmen. Es wird einfach weit gestreut und gehofft, dass jemand anbeißt. Deswegen <strong>kann es auch jeden treffen</strong> und die Größe deiner Firma oder deine finanzielle Lage spielen keine Rolle. </span></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Spam ist nicht gleich Spam
</h2>				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Grundsätzlich sollte man zwischen </span><b>zwei grundsätzlichen Arten von Spam</b><span style="font-weight: 400;"> unterscheiden.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Zum einen gibt es Firmen, die dir</span><b> Werbemails</b><span style="font-weight: 400;"> schicken, obwohl du dich </span><b>nicht dafür angemeldet </b><span style="font-weight: 400;">hast. Vielleicht hast du in dem Shop noch nicht mal eingekauft. Solche Firmen haben sich deine Adresse vermutlich als Teil einer Liste gekauft. Das ist &#8211; zumindest in Deutschland und der EU &#8211; illegal, aber</span><b> erstmal nicht gefährlich</b><span style="font-weight: 400;">. Den Shop gibt es wirklich und es werden wirklich Produkte verschickt, wenn du etwas kaufst. </span><b>Vermutlich ist es billig produzierter Müll</b><span style="font-weight: 400;">, aber das ist nochmal ein anderes Thema. Grundsätzlich kannst du davon ausgehen, dass ein guter Online-Shop mit qualitativen Produkten es zum einen nicht nötig hat, auf solche illegalen Mittel zurückzugreifen. Zum anderen würde die Firma den Image-Verlust nicht in Kauf nehmen wollen, nur um ein paar Werbemails zu verschicken. Ich rate dir also nicht, bei dem Shop einzukaufen. Aber du bist auch </span><b>nicht aktiv in Gefahr</b><span style="font-weight: 400;">.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Zum anderen sind da die</span><b> wirklich gefährlichen Spam-Mails</b><span style="font-weight: 400;">. Gefälschte Rechnungen, Viren als Anhang oder täuschend echt nachgebaute Anmeldeseiten, in die du deinen Benutzernamen und dein Passwort eingibst. Es muss dir nicht peinlich sein, wenn du schon mal auf sowas reingefallen bist. Auf 1000 offensichtliche Spam-Mails kommt eine, die </span><b>wirklich gut gemacht </b><span style="font-weight: 400;">ist und einen schon mal hinters Licht führen kann. </span></p><p><br /><span style="font-weight: 400;">Genau deshalb ist es so wichtig, </span><b>genau hinzuschauen</b><span style="font-weight: 400;">, nicht alles einfach zu öffnen oder anzuklicken und </span><b>mit gesunder Skepsis</b><span style="font-weight: 400;"> durchs E-Mail-Postfach zu gehen. </span></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">6 verdächtige Anzeichen, mit denen du Spam erkennen kannst</h2>				</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Du bist gar kein Kunde
</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Ich bekomme häufig Mails mit den Absendernamen Strato, IONOS oder 1&amp;1. Ich habe da aber </span><b>überhaupt kein Kundenkonto</b><span style="font-weight: 400;">. Egal wie echt die Mail also aussieht: die kann sofort weg!</span></p>								</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Absenderadresse
</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Meist ist das bereits der Punkt, an dem du auch die bestgemachteste Spam-Mail überführen kannst. In jedem Mail-Programm gibt es die Möglichkeit, sind neben dem angezeigten Namen des Absenders auch die </span><b>Mailadresse anzeigen zu lassen</b><span style="font-weight: 400;">. Teilweise steht sie einfach direkt dahinter, teilweise musst du mit der Maus über den Namen hovern (also den Mauszeiger drauf bewegen,</span><i><span style="font-weight: 400;"> aber nicht klicken</span></i><span style="font-weight: 400;">). </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Wenn die </span><b>Adresse nicht zum Absender passt</b><span style="font-weight: 400;">, kann es gut sein, dass es sich um eine Spam-Mail handelt. In einigen wenigen Fällen kann es jedoch vorkommen, dass ein Newsletter über eine Software verschickt wird und deren Email-Adresse angezeigt wird. Hast du dich nicht für einen Newsletter dieser Firma angemeldet, kannst du die Mail in den Spam-Ordner verschieben. Wenn du dich angemeldet hast, lohnt es sich, noch ein paar andere Anzeichen zu überprüfen.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Spam-Mails </span><b>in den Spam-Ordner zu verschieben</b><span style="font-weight: 400;"> oder die Adresse oder die komplette Domain zu blockieren, ist immer eine gute Idee. So lernt dein Spam-Filter und Mails von dieser Adresse kommen beim nächsten Mal gar nicht erst an.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Wenn die Absenderadresse verschleiert wird, ist das auch nie ein gutes Zeichen. Da steht dann z.B. deine eigene Adresse oder irgendein Platzhalter und dein Mail-Programm gibt einen Hinweis wie “</span><span style="font-weight: 400;">xyz@abc.de</span><span style="font-weight: 400;"> im Auftrag von [deine Mailadresse]”. Spam!</span></p><p> </p><p><b>Tipp:</b><span style="font-weight: 400;"> Achte auch immer auf die </span><b>Schreibweise</b><span style="font-weight: 400;">. Große Firmen sichern sich meistens auch alle Domains mit Tippfehlern oder kleinen Änderungen. Unter anderem, damit sowas nicht passieren kann. Aber kleine Firmen haben das unter Umständen nicht auf dem Schirm oder nicht das Budget für 100 verschiedene Domains mit jeder möglichen noch so kleinen Änderung.</span></p>								</div>
				</div>
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												<figure class="wp-caption">
										<img loading="lazy" decoding="async" width="267" height="61" src="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/08/Spam-Adresse.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-4350" alt="Absender und Adresse passen nicht zusammen. Angeblicher Absender: Comdirect. Emailadresse [at]promo44-info.de" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Hier passen Absender und Adresse eindeutig nicht zusammen</figcaption>
										</figure>
									</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Dringlichkeit und Ultimaten</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Wenn eine Mail dir besonders dringlich vorkommt, solltest du aufmerksam werden. Dir </span><b>Angst zu machen</b><span style="font-weight: 400;">, dass etwa deine Website gelöscht wird oder etwas sofort rechtliche Konsequenzen hat, ist </span><b>eine gängige Taktik</b><span style="font-weight: 400;">.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Dein Hostinganbieter wird niemals sofort deine Website löschen, nur weil du mit einer Zahlung in Verzug bist. Nach einigen Mahnungen wird man deine Website deaktivieren. Wenn du dann immer noch nicht reagierst, wird sie irgendwann gelöscht. Aber nicht, weil deine Rechnung gestern fällig war. Sondern weil du Wochen und Monate nicht reagiert oder bezahlt hast.</span></p><p><br /><span style="font-weight: 400;">Auch eine nicht bezahlte Rechnung wird nicht direkt dem Anwalt übergeben. Dich erreicht vielleicht eine Mahnung, möglicherweise musst du lästige Mahngebühren zahlen. </span><b>Immer noch besser als gehackt zu werden.</b></p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
												<figure class="wp-caption">
										<img loading="lazy" decoding="async" width="553" height="76" src="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/08/Falsche-Dringlichkeit.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-4351" alt="Spam-Mail mit dringlicher Zahlungsaufforderung: Bitte begleichen Sie den offenen Betrag umgehend, um eine Unterbrechung oder sogar die Löschung Ihrer Domain zu vermeiden. Nutzen Sie dazu folgenden Link für die einfache Zahlung per Kreditkarte:" srcset="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/08/Falsche-Dringlichkeit.jpg 553w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/08/Falsche-Dringlichkeit-300x41.jpg 300w" sizes="(max-width: 553px) 100vw, 553px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Erhöhter Druck, Androhung einer Löschung, bequemer Link um per Kreditkarte zu zahlen: klasssiche Spam Mail</figcaption>
										</figure>
									</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Der Link</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Befindet sich in einer </span><b>Mail ein Link</b><span style="font-weight: 400;">, z.B. zum Bezahlen, um zu deinem Kundenkonto zu gelangen oder die Rechnung einzusehen, kannst du auch über diesen hovern (Maus drauf,</span><i><span style="font-weight: 400;"> nicht klicken!</span></i><span style="font-weight: 400;">). Dir wird dann entweder direkt neben dem Mauszeiger oder (je nach Mailprogramm) unten rechts oder links im Programm der Link angezeigt, der sich tatsächlich hinter diesem Button verbirgt. Wenn der </span><b>nicht zum angeblichen Absender passt</b><span style="font-weight: 400;">, solltest du vorsichtig sein.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Besuche dein Kundenkonto immer über den dir </span><b>bereits bekannten Link</b><span style="font-weight: 400;"> außerhalb der Mail, um Rechnungen einzusehen. </span></p><p><br /><span style="font-weight: 400;">Links, die aus Zahlen- und Buchstabenkombinationen bestehen, sind leider </span><b>kein eindeutiges Zeichen für Spam</b><span style="font-weight: 400;">. Die Links in meinem Newsletter werden z.B. auch verändert. Dadurch kann das Programm auswerten, wie oft der Link angeklickt wurde. Wenn aber schon ein oder mehrere der vorangegangenen Punkte zutreffen, solltest du auf keinen Fall drauf klicken.</span></p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
												<figure class="wp-caption">
										<img loading="lazy" decoding="async" width="622" height="107" src="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/08/Link-fuehrt-auf-eine-andere-Seite.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-4352" alt="Der Link führt zur Seite der Mailadresse, nicht zum angeblichen Absender" srcset="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/08/Link-fuehrt-auf-eine-andere-Seite.jpg 622w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/08/Link-fuehrt-auf-eine-andere-Seite-300x52.jpg 300w" sizes="(max-width: 622px) 100vw, 622px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Eigentlich soll ich doch bei Comdirect ein Konto eröffnen. Wieso führt der Link dann wo anders hin?</figcaption>
										</figure>
									</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-8a188cb elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="8a188cb" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Der Anhang</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Spam-Mail enthalten häufig </span><b>verdächtige Anhänge</b><span style="font-weight: 400;">. Das könnten zum Beispiel .zip Dateien sein, aber auch Word-Dokumente sind beliebt. Wenn du dir unsicher bist, solltest du sie auf keinen Fall öffnen, sondern über dir bekannte Kanäle </span><b>beim Absender nachfragen</b><span style="font-weight: 400;">.</span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-b5cf719 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="b5cf719" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Sprache &amp; Grammatik
</h3>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-b93f121 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="b93f121" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich kann auch einer seriösen Firma mal ein Fehler unterlaufen. Das heißt, nicht jeder Rechtschreibfehler ist automatisch ein Anzeichen für eine Spam-Mail. Wenn sich aber </span><b>Rechtschreib- und Grammatikfehler häufen</b><span style="font-weight: 400;">, Anreden wie “Sehr Benutzer” verwendet werden oder die Satzstellung wie </span><b>schlecht übersetzt</b><span style="font-weight: 400;"> klingt, hast du es vermutlich mit Spam zu tun.</span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-98bdedc elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="98bdedc" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was passieren kann, wenn du auf eine Spam-Mail reinfällst
</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Auf eine Spam-Mail reinzufallen ist nicht nur nervig, sondern kann auch</span><b> ernsthafte finanzielle oder sogar rechtliche Konsequenzen</b><span style="font-weight: 400;"> haben.</span></p><p> </p><p><b>Dein Rechner oder Handy wurde infiziert</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Wenn du einem harmlos wirkenden Link gefolgt bist oder einen Anhang geöffnet hast, kann dein Gerät sich mit einer Schadsoftware infizieren. Es kann passieren, dass dein Gerät verrücktspielt, langsamer wird, komische Pop-Ups angezeigt werden oder es sogar zu einem Totalausfall kommt. Es kann aber auch sein, dass du überhaupt nichts merkst, aber jemand heimlich alles mitliest, was du tust. Beides ist wahnsinnig gefährlich.</span></p><p> </p><p><b>Deine Daten landen in fremden Händen</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Bist du auf eine gefälschte Eingabemaske hereingefallen, hast du einem Betrüger Emailadresse, Passwörter oder sogar Kreditkarteninformationen übermittelt. Diese Daten kann er entweder dazu nutzen, um sich selbst in deinen Account einzuloggen oder die Daten sogar im Internet weiterverkaufen. Ändere umgehend deine Passwörter und lass ggf. deine Kreditkarte sperren oder rede mit deiner Bank über deine Möglichkeiten.</span></p><p> </p><p><b>Das kann teuer werden</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Egal, ob du eine gefälschte Rechnung bezahlt hast oder jemand sich Zugang zu deinem Paypal-Account verschaffen konnte: für dich wird es im Zweifel extrem teuer! Besonders wenn es um Rechnungen geht oder du irgendwo deine Zahlungsdetails eingeben musst, solltest du besonders vorsichtig sein. Manchmal erpressen dich Hacker auch, dass sie dein Gerät oder deine Website nur nach einer Zahlung wieder freigeben. Du bist dann nicht nur Geld los, sondern hast auch keinerlei Garantie, dass die Schadsoftware danach wirklich verschwunden ist. Das passiert nicht nur großen Firmen, sondern kann auch bei kleinen Soloselbstständigen und Privatpersonen der Fall sein. </span></p><p> </p><p><b>Jemand gibt sich für dich aus</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Mit den gestohlenen Daten kann jemand in deinem Namen Accounts eröffnen, Verträge abschließen oder Käufe tätigen. Häufig merkst du das erst, wenn komische Abbuchungen auftauchen oder dir Mahnungen ins Haus flattern. </span></p><p> </p><p><b>Dein Postfach verschickt Spam</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Wenn Betrüger dein Mailkonto übernehmen, verschicken sie unter deinem Namen Spam an andere. Das kann nicht nur peinlich werden („Warum schickst du mir Werbung für dubiose Pillen?“), sondern deinem Ruf extrem schaden. Damit ist nicht nur der Ruf deiner Firma gemeint, sondern auch der Ruf deiner Mailadresse im Internet. Wird deine Adresse als Spam-Adresse eingestuft, kommen deine Mails auch bei deinen Kunden vielleicht nicht mehr an. </span></p><p> </p><p><b>Rechtliche Konsequenzen folgen auf dem Fuß</b></p><p><span style="font-weight: 400;">In seltenen Fällen kann es passieren, dass dein gekapertes Gerät Teil eines kriminellen Netzwerks wird (z. B. zum Spam-Versand oder für Hackerangriffe). Dann musst du nachweisen, dass du nicht selbst dahintersteckst. Und selbst wenn du das einwandfrei nachgewiesen hast, bleibst du auf den Anwaltskosten sitzen. </span></p><p> </p><p><b>Du hast bestätigt, dass es deine Adresse gibt</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Klickst du auf einen Spam-Link oder antwortest sogar, wissen die Absender: Diese Adresse gibt es wirklich, da sitzt jemand dahinter. Das führt dazu, dass du noch mehr Spam erhältst als vorher. </span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-6f85a24 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="6f85a24" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Mit einfachen Mitteln vor Betrug schützen
</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-3d6e5d0 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="3d6e5d0" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Damit du jetzt nicht jeden Tag mit Panik dein Postfach mit Panik öffnest und keine Rechnung mehr aus Angst vor Betrug bezahlst, folge einfach dem einfachen Schema:</span></p><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Überprüfe den Absender und die Mailadresse:</b><span style="font-weight: 400;"> Bist du überhaupt Kunde? Passt die Mailadresse zum Absender?</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Geh logisch an die Sache ran:</b><span style="font-weight: 400;"> Kann es sein, dass jetzt eine Rechnung kommt? Hast du aktuell etwas gekauft? Ist deine Abo-Rechnung (jährlich, halbjährlich) gerade fällig?</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Atme erstmal tief durch:</b><span style="font-weight: 400;"> Setzt die Mail dich unnötig unter Druck? Kann es wirklich sein, dass du eine Rechnung übersehen hast?</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Rufe dein Kundenkonto direkt auf:</b><span style="font-weight: 400;"> Geh nicht über den Link in der Mail, sondern ruf dein Kundenkonto auf gewohntem Weg auf. Ist da eine Rechnung zu finden?</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Frag nach:</b><span style="font-weight: 400;"> Dir kommt die Mail dubios vor? Frag bei deinem Kontakt direkt nach. Nicht über “Antworten”, sondern über die normale Mailadresse oder sogar per Telefon oder Social Media, falls du den Verdacht hast, die Adresse der Person könnte gehackt worden sein.</span></li></ul><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Mit Spam-Mails ist nicht zu spaßen und die Konsequenzen können richtig ernst sein. </span><b>Setz deinen gesunden Menschenverstand ein</b><span style="font-weight: 400;"> und trau dich, </span><b>um Hilfe zu bitten</b><span style="font-weight: 400;">, wenn du dir unsicher bist. Manchmal bin ich auch genervt, wenn meine Mutter mir eine Mail weiterleitet und mich fragt, ob es Spam ist. Denn für mich ist es so offensichtlich. Aber eigentlich bin ich froh, dass sie fragt und nicht einfach klickt. </span></p><p> </p><p><b>Tipp: </b><span style="font-weight: 400;">Nutze verschiedene Passwörter! Das ist allgemein clever und sorgt dafür, dass </span><b>nicht direkt jeder deiner Accounts in Gefahr</b><span style="font-weight: 400;"> ist,wenn mal ein Passwort gestohlen wurde. Am besten sind natürlich wahllose <a href="https://nordpass.com/de/password-generator/" target="_blank" rel="noopener">Kombinationen aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen</a>.</span></p>								</div>
				</div>
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							<div class="elementor-spacer">
			<div class="elementor-spacer-inner"></div>
		</div>
						</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Praktische Checkliste zur Website-Vorbereitung</h2>				</div>
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									<p>Sammele alle Informationen zu deiner Website an einem Ort: <strong>Rechtliche Texte, Domains und Emailadressen, Farben und Schriften, To-Dos für die Barrierefreiheit</strong> deiner Seite. Alles gesammelt in einem Google Dokument. </p>								</div>
				</div>
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		<title>Warum SEO wichtig ist – gerade wenn du (noch) keine große Reichweite hast</title>
		<link>https://diefotografikerin.de/strategie-planung/warum-seo-wichtig-ist</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bekusui]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 09:51:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strategie & Planung]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum SEO wichtig ist: So finden dich deine Wunschkund:innen online – selbst wenn du (noch) keine große Reichweite hast.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4272" class="elementor elementor-4272">
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">“Danke für das Angebot, aber </span><b>um SEO kümmere ich mich später</b><span style="font-weight: 400;">. Das ist am Anfang noch nichts für mich.” Das höre ich ziemlich häufig. Und die Begründung dahinter ist auch allzu verständlich. Zum einen herrscht </span><b>einiges an Unklarheit, was SEO überhaupt ist</b><span style="font-weight: 400;"> und was es bewirkt. Zum anderen ist es eine weitere Dienstleistung, die du bezahlen musst. Und wenn du am Anfang stehst und mit </span><b>begrenztem Budget</b><span style="font-weight: 400;"> klarkommen musst, fliegt natürlich erst mal das raus, worin du keinen Nutzen siehst. So weit, so logisch. </span></p><p><br /><span style="font-weight: 400;">SEO ist aber nicht nur für große Firmen wichtig. Eigentlich ist es sogar </span><b>wichtiger, wenn du gerade erst anfängst</b><span style="font-weight: 400;"> und dich nicht darauf verlassen kannst, dass Kunden gezielt deine Website ansteuern. </span></p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Suchmaschinenoptimierung, oder kurz SEO</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Fangen wir am Anfang an: </span><a href="https://diefotografikerin.de/wordpress-basics-fuer-einsteigerinnen/suchmaschinenoptimierung-seo" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">was ist SEO überhaupt</span></a><span style="font-weight: 400;">. Die Abkürzung</span><b> SEO steht für Search Engine Optimization</b><span style="font-weight: 400;"> oder deutsch: Suchmaschinenoptimierung. Es beschreibt also alles was du tust, um deine </span><b>Website so zu optimieren, dass sie optimal gefunden werden kann</b><span style="font-weight: 400;">. Suchmaschinen wie Google sind daran interessiert, Suchenden das optimale Ergebnis zu präsentieren. Dazu durchforsten sie ihre Datenbank nach Seiten, auf denen </span><b>relevante Inhalte zum Suchbegriff </b><span style="font-weight: 400;">zu finden sind. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Der Einfachheit halber benutze ich “Google” als Synonym für Suchmaschinen im Allgemeinen. Es ist die meistgenutzte Suchmaschine der Welt. Alle Infos hier gelten aber für alle Suchmaschinen auf dem Markt. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Grob unterteilt man dabei in </span><b>drei Bereiche</b><span style="font-weight: 400;">, die gemeinsam eine seo-optimierte Website ergeben. </span></p><ul><li><b>On-Page SEO</b><span style="font-weight: 400;"> ist alles, was inhaltlich auf deiner Seite geschieht und einer Suchmaschine vermittelt, worum es bei dir geht. Dazu zählen deine Überschriften und Texte, die Struktur der Seite und einzelner Inhalte und interne Verlinkungen. Damit sagst du Google: Das ist mein Thema und es ist super aufgebaut, damit es für Besucher leicht verständlich ist!</span></li><li><b>Off-Page SEO</b><span style="font-weight: 400;"> findet, wie der Name schon andeutet, außerhalb deiner Seite statt. Du kannst es dir wie deinen Ruf im Internet vorstellen. Je mehr andere (relevante, vertrauenswürdige) Seiten auf deine Seite verlinken (das nennt man Backlinks), desto eher erkennt Google: “Uh, hier gibt es gute Inhalte, die Suchende interessieren werden!”</span></li><li><b>Technisches SEO </b><span style="font-weight: 400;">ist das Fundament im Hintergrund. Denn Suchmaschinen wollen nicht nur, dass Suchende die besten Inhalte finden, sondern auch, dass sie mit der Nutzererfahrung der Seite zufrieden sind. Deswegen werden technische Aspekte wie Ladezeiten, mobile Darstellung und eine sichere Verbindung über HTTPS in die Bewertung deiner Seite mit einbezogen. </span></li><li style="list-style-type: none;"> </li></ul><p><b>Auf Platz 1 </b><span style="font-weight: 400;">in der Suche wird dir also angezeigt wer (nach Meinung der Suchmaschine):</span></p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Inhalte liefert, die zu deinem Suchbegriff passen und deine Frage beantworten,</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">eine gute Reputation im Internet hat,</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">eine technische einwandfreie Seite zur Verfügung stellt, die schnell lädt und auf dem Gerät deiner Wahl richtig angezeigt wird.</span></li></ul><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Dazu kommen </span><b>noch ein paar andere Faktoren</b><span style="font-weight: 400;">, wie z.B. die räumliche Nähe zu dir und welche Seiten du bereits besucht hast.</span></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">SEO ist jetzt wichtig - nicht irgendwann</h2>				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Für deine neue Website ist SEO also die Chance, </span><b>im Internet überhaupt gefunden zu werden</b><span style="font-weight: 400;">. Viele denken, große Firmen mit riesigem Marketingbudget haben bei Google sowieso die Nase vorn, aber das stimmt nur bedingt. Große Marken setzen oft auf </span><b>breit gefächerte Begriffe mit starker Konkurrenz</b><span style="font-weight: 400;"> wie “Verlobungsringe” oder “Coaching”. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Deine Chance liegt also darin, </span><b>gezielt auf deine Nische</b><span style="font-weight: 400;"> zu setzen:</span></p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">“Coaching für Frauen nach der Elternzeit in Köln-Nippes”</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">“Vegane Hochzeitstorten in Köln-Kalk”</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">“Handgefertigte Verlobungsringe aus Recyclingmaterial”</span></li></ul><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Diese Suchbegriffe haben weniger Konkurrenz, sind viel spezifischer und ziehen genau die</span><b> Menschen an, die dein Angebot tatsächlich brauchen</b><span style="font-weight: 400;">. Du musst nicht jeden Suchmaschinennutzer erreichen. Dir reicht oft deine Stadt, deine Region oder eine </span><b>klar definierte Zielgruppe</b><span style="font-weight: 400;">.</span></p><p><br /><span style="font-weight: 400;">Ohne große Reichweite ist jeder einzelne Besucher deiner Seite Gold wert. Durch SEO kommen diese Klicks von Menschen, die schon </span><b>ganz konkreten Bedarf</b><span style="font-weight: 400;"> haben und nach einer Lösung suchen, die du anbietest. Das minimiert den Streuverlust, den du z.B. mit einer Social Media Präsenz hast. </span></p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">SEO ist ein Langstreckenlauf, und das ist auch gut so</h2>				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Wenn du an diesem Punkt denkst “das klingt ganz schön aufwändig&#8220;, muss ich leider gestehen: Da hast du recht! </span><b>Es ist aufwändig.</b><span style="font-weight: 400;"> Zu Beginn kostet dich SEO entweder Zeit oder Geld. Da führt leider kein Weg dran vorbei.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Aber stell dir </span><b>SEO wie einen Gemüsegarten</b><span style="font-weight: 400;"> vor: Du pflanzt heute, pflegst deine Pflänzchen regelmäßig und lebst dann langfristig von den Erträgen. Und je früher du etwas pflanzt, desto eher kannst du etwas ernten. Denn Veränderungen in der Suchmaschinenplatzierung durch SEO-Optimierung </span><b>passieren nicht über Nacht</b><span style="font-weight: 400;">. Bei einer neuen Seite kann es schon mal 6-9 Monate dauern, bis du ein Ergebnis siehst. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Eine </span><b>seo-optimierte Seite arbeitet für dich im Hintergrund</b><span style="font-weight: 400;">, während du dich auf Projekte, Kunden oder eine wohlverdiente Auszeit konzentrierst. Ein viraler Social Media Beitrag bringt dir kurzzeitig viel Aufmerksamkeit. Vielleicht ist aber nicht ein einziger Kunde dabei. Ein gut recherchierter, regelmäßig gepflegter Blogartikel, den du heute veröffentlichst, kann dir auch </span><b>in 5 Jahren noch Kunden bringen</b><span style="font-weight: 400;">. </span></p><p><br /><span style="font-weight: 400;">Dafür musst du dich aber auch in Zukunft regelmäßig darum kümmern. </span><b>SEO ist leider keine einmalige Aufgabe</b><span style="font-weight: 400;">, die sich dann für immer erledigt hat. Wie alle Teile deiner Seite muss auch die SEO-Optimierung </span><b>regelmäßig überprüft und gepflegt</b><span style="font-weight: 400;"> werden. </span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-8050be1 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="8050be1" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Mit SEO starten</h2>				</div>
				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich kann ich dir nicht den kompletten Job eines SEO-Profis in einem Blogartikel erklären. Zum einen bin ich selber keiner, zum anderen ist es aus gutem Grund ein eigenständiger Job. Es gibt aber ein paar Sachen, die du auch </span><b>ohne die passende Spezialistin</b><span style="font-weight: 400;"> an deiner Seite schon mal anfangen kannst:</span></p><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Finde heraus, wonach deine wirklich Zielgruppe sucht: </b><span style="font-weight: 400;">Hör zu, welche Fragen sie stellt, z.B. in Gesprächen, auf LinkedIn oder in ihren Social-Media-Posts. Nutze die Wörter, die sie auch nutzt. Schau, welche Begriffe Google automatisch ergänzt, wenn du etwas eintippst.</span><span style="font-weight: 400;"><br /><br /></span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Erstelle Inhalte, die genau diese Fragen beantworten: </b><span style="font-weight: 400;">Als Expertin für deinen Bereich willst du allumfassende Inhalte erstellen. Das kenne ich. Versuch aber lieber, Inhalte in kleinen Häppchen zu präsentieren &#8211; und verlinke sie untereinander für den großen Zusammenhang. Qualität schlägt Länge.</span></li></ul><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Strukturiere Blogartikel und Infoseiten:</b><span style="font-weight: 400;"> Nutze H1-H6 Überschriften, Auflistungen und FAQs, um deine Inhalte sinnvoll zu strukturieren. Das macht deine Seite </span><a href="https://diefotografikerin.de/strategie-planung/barrierefreie-website-checkliste" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">barrierefrei und gut analysierbar für Suchmaschinen</span></a><span style="font-weight: 400;">: zwei Fliegen mit einer Klappe!</span><span style="font-weight: 400;"><br /><br /></span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Mach es Google leicht, dich zu verstehen: </b><span style="font-weight: 400;">Nutze eindeutige Überschriften, beschreibende Titel und Meta-Beschreibungen, die den Inhalt auf den Punkt bringen. Versuch die Fragen, die bei Google eingegeben werden, 1:1 in deinem Text zu nutzen und beantworte sie dann.</span></li></ul><p><br /><b>Tipp:</b><span style="font-weight: 400;"> Ein weit verbreiteter</span><b> Irrglaube </b><span style="font-weight: 400;">ist, dass man einfach nur ein</span><b> SEO-Plugin</b><span style="font-weight: 400;"> wie Rank Math oder Yoast SEO installieren muss, und die Seite dann </span><b>automatisch seo-optimiert </b><span style="font-weight: 400;">ist. Das ist leider nicht richtig. Solche Plugins unterstützen dich nur bei der Optimierung und geben dir Hinweise, was du ggf. verbessern kannst. Dafür müssen sie aber</span><b> mit den richtigen Daten und Keywords</b><span style="font-weight: 400;"> gefüttert werden. Und einfach alle Seiten in eine grüne Bewertung pressen, sorgt leider nicht für sofortigen Erfolg bei Google. </span></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Diese Profis können dich bei der SEO-Optimierung unterstützen</h2>				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Im Dschungel der verschiedenen Berufsbezeichnungen kann man sich schon mal verlieren. Frag deshalb deine Dienstleister gezielt, welche SEO-Aufgaben sie für dich übernehmen.</span></p><p> </p><p><b>Webdesigner*in</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Gestaltet deine Website technisch und optisch und sorgt für Benutzerfreundlichkeit. Ladezeitenoptimierung, </span><a href="https://diefotografikerin.de/wordpress-basics-fuer-einsteigerinnen/wofuer-brauche-ich-responsive-webdesign" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">responsive Design</span></a><span style="font-weight: 400;"> und eine barrierefreie Struktur von Menüs und Seiten sollte mindestens gegeben sein. Ich mache z.B. auch Verbesserungsvorschläge für deine Überschriften, schreibe ALT-Texte und indexiere deine Seite bei Google (Indexieren = Google Bescheid geben, dass deine Seite existiert).</span></p><p> </p><p><b>SEO-Spezialist*in</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Kümmert sich um Keyword-Recherche, erstellt hochwertige Inhalte und Überschriften und sorgt für den Backlink-Aufbau. Zu den Aufgaben können je nach Umfang der Dienstleistung auch Analyse der Fortschritte, Wettbewerbsanalyse, dauerhafte Content-Erstellung und Unterstützung bei technischem SEO gehören.</span></p><p> </p><p><b>Texter*in</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Schreibt dir gut recherchierte, konvertierende Texte. Aber Vorsicht: Text-Dienstleistungen beinhalten nicht automatisch die Recherche von Keywords und die SEO-Optimierung von Texten. Das solltest du unbedingt abklären. </span></p><p> </p><p><b>Fotograf*in</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Versorgt dich mit passendem Bildmaterial und rückt dich und deine Firma ins beste Licht. Frag unbedingt nach Bildern, die auch in der mobilen Ansicht funktionieren und lass dir Dateien in Druck- und Webqualität geben. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Wenn du richtig tief ins Thema einsteigen willst, gibt es zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Ressourcen. Wie wäre es z.B. mit diesem </span><a href="https://wordpress.com/support/courses/seo/" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">SEO-Einsteigerkurs von WordPress</span></a><span style="font-weight: 400;"> (auf Englisch)?</span></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Verschenke keine wertvollen Klicks</h2>				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Am Anfang hat man eine Menge zu tun, wir kennen das alle. </span><b>SEO solltest du trotzdem nicht auf die lange Bank schieben</b><span style="font-weight: 400;"> und als To-Do für “irgendwann mal” aufschreiben. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Gerade jetzt, wenn jeder Klick zählt und du um jede Kundin kämpfst, kann SEO dir helfen, </span><b>sichtbar zu werden</b><span style="font-weight: 400;">, auch ohne, dass du schon bekannt bist. Je früher du den Samen sähst, desto früher kannst du deine Erfolge ernten (um bei der Gemüsegarten-Analogie zu bleiben).</span></p><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Nutze die einfachen Techniken, um deine Seite <strong>von Beginn an</strong>, so gut du kannst, zu optimieren. </span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Investiere in SEO-Unterstützung, <strong>sobald dein Budget es zulässt</strong>.</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Kläre mit deinen Dienstleistern, <strong>welche SEO-Optimierungen</strong> ihr Angebot enthält. </span></li></ul>								</div>
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															<img fetchpriority="high" decoding="async" width="1414" height="2000" src="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Freebie-Cover.jpg" class="attachment-full size-full wp-image-4114" alt="Cover der Checkliste zur Website-Vorbereitung" srcset="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Freebie-Cover.jpg 1414w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Freebie-Cover-212x300.jpg 212w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Freebie-Cover-724x1024.jpg 724w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Freebie-Cover-768x1086.jpg 768w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Freebie-Cover-1086x1536.jpg 1086w" sizes="(max-width: 1414px) 100vw, 1414px" />															</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Praktische Checkliste zur Website-Vorbereitung</h2>				</div>
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									<p>Sammele alle Informationen zu deiner Website an einem Ort: <strong>Rechtliche Texte, Domains und Emailadressen, Farben und Schriften, To-Dos für die Barrierefreiheit</strong> deiner Seite. Alles gesammelt in einem Google Dokument. </p>								</div>
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									<span class="elementor-button-text">Dokument für 0€ anfordern</span>
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		<title>Website-Texte mit KI erstellen ist kostenlos &#8211; aber merkt man das am Ende auch?</title>
		<link>https://diefotografikerin.de/strategie-planung/website-texte-mit-ki-erstellen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bekusui]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2025 10:59:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strategie & Planung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diefotografikerin.de/?p=4209</guid>

					<description><![CDATA[Texte mit KI erstellen – effizient, aber unpersönlich? Erfahre, wobei KI dir wirklich helfen kann und was du lieber weiterhin selbst erledigst.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4209" class="elementor elementor-4209">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Solltest du deine Website-Texte komplett von KI schreiben lassen?
</h2>				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Website-Texte mit KI erstellen</strong>, sekundenschnell und</span><span style="font-weight: 400;"> besser als du selbst es je könntest. <strong>Klingt erstmal super</strong>, oder? Viele Leute glauben, der Beruf des Texters wäre tot, jetzt wo jeder seine Texte selbst von einer KI erstellen lassen kann. Doch KI Texte sind eben nur <strong>v</strong></span><b>on einer Maschine geschrieben </b><span style="font-weight: 400;">worden. Ihnen fehlt es an Persönlichkeit und emotionaler Tiefe. Eben den Dingen, wieso jemand bei DIR kauft und nicht bei einem deiner Mitbewerber.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Zudem lernt sie von anderen Texten, verwendet also eigentlich nur weiter, was bereits im Internet kursiert. <strong>Echte Neuerung? Fehlanzeige!</strong> Es gibt aber durchaus Aufgaben, die im Zusammenhang mit deinen Website-Texten stehen, die du von einer KI erledigen kannst oder dich dabei </span><b>unterstützen lassen</b><span style="font-weight: 400;"> kannst. Das hier ist natürlich <strong>keine vollständige Liste</strong> aller Aufgaben, die man an eine KI abgeben könnte. Es ist ein kleiner Einblick, wofür ich KI nutze &#8211; und wofür ich sie nicht nutzen würde.  </span></p>								</div>
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															<img loading="lazy" decoding="async" width="1322" height="466" src="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Aufgaben-an-KI-uebergeben.jpg" class="attachment-full size-full wp-image-4230" alt="Mindmap um &quot;Aufgaben an KI übergeben&quot;. Positiv: Ideensammlung. Kürzung &amp; Umformulierung, Struktur &amp; Gliederung, Rechtschreibung &amp; Grammatik. Rohfassung von Texten. Negativ: Faktenbasierte Texte &amp; Faktenchecks, komplette Texte ohne Eigenleistung oder Veränderungen, rechtliche Texte" srcset="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Aufgaben-an-KI-uebergeben.jpg 1322w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Aufgaben-an-KI-uebergeben-300x106.jpg 300w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Aufgaben-an-KI-uebergeben-1024x361.jpg 1024w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Aufgaben-an-KI-uebergeben-768x271.jpg 768w" sizes="(max-width: 1322px) 100vw, 1322px" />															</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wobei KI-Tools wirklich hilfreich sein können</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">KI-Tools haben natürlich ihre Daseinsberechtigung und können dir viel Zeit ersparen. Manchmal braucht man einfach </span><b>Inspiration</b><span style="font-weight: 400;">, einen </span><b>Sparringspartner</b><span style="font-weight: 400;"> oder eine </span><b>Sicht von außen</b><span style="font-weight: 400;"> &#8211; selbst, wenn sie nicht von einem echten Menschen kommt.</span></p><p> </p><p><b>Dafür kannst du KI super nutzen:</b></p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ideensammlungen (z.B. für Themen oder Überschriften)</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Kürzung oder Umformulierung von Texten</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Strukturen &amp; Gliederungen (z.B. für Blogartikel, Landingpages oder Präsentationen)</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Rechtschreib- und Grammatikprüfung</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Rohfassungen für Texte, um kreative Blockaden zu überwinden </span></li></ul>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-3c140e0 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="3c140e0" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Elevator Pitch</h3>				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Wenn du ein Gründungscoaching besucht oder einen Businessplan geschrieben hast, kennst du den Begriff sicher. Wenn nicht: ein </span><b>Elevator Pitch</b><span style="font-weight: 400;"> ist die super </span><b>knappe Zusammenfassung deines Angebots</b><span style="font-weight: 400;">. Sie sollte so kurz sein, dass du sie einer anderen Person in einer </span><b>30 Sekündigen Aufzugsfahrt</b><span style="font-weight: 400;"> mitteilen könntest.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Sein eigenes Angebot so weit herunterzubrechen, kann ganz schön herausfordernd sein. Gib </span><a href="https://chatgpt.com/" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">ChatGPT</span></a><span style="font-weight: 400;"> ruhig eine ausführliche Beschreibung und lass dir eine Kurzfassung in ein bis drei Sätzen geben. Beschreibe dabei dein </span><b>Angebot</b><span style="font-weight: 400;">, deine </span><b>Zielgruppe</b><span style="font-weight: 400;"> und ihre </span><b>Probleme</b><span style="font-weight: 400;">, deine </span><b>Lösung</b><span style="font-weight: 400;"> und was deine Zielgruppe davon hat. </span></p><p> </p><p><b>Dieser Text kann auch variieren</b><span style="font-weight: 400;">, je nachdem ob du ihn bei der </span><b>Bank</b><span style="font-weight: 400;">, auf deiner </span><b>Website</b><span style="font-weight: 400;"> oder auf deinem </span><b>LinkedIn-Profil</b><span style="font-weight: 400;"> brauchst. Lass dir also ruhig </span><b>verschiedene Versionen</b><span style="font-weight: 400;"> generieren.</span></p><p> </p><p><em><strong>Prompt-Idee:</strong> Ich biete [deine Dienstleistung] für [deine Zielgruppe] an. Meine Zielgruppe hat üblicherweise diese Probleme: [Probleme deiner Zielgruppe]. Ich biete [deine Lösung] an, damit meine Kunden [Vorteil für deine Zielgruppe]. Schreib mir dazu bitte einen Elevator Pitch in zwei Sätzen. Gib mir verschiedene Varianten für meine Website, mein LinkedIn Profil und den Businessplan, den ich bei der Bank einreichen muss.</em></p>								</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ideale Leserin</h3>				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Vielen hilft es, sich statt einer </span><b>gesichtslosen Zielgruppe</b><span style="font-weight: 400;"> ein Persona oder die ideale Leserin* vorzustellen. Also eine tatsächliche Person, mit Namen und vielleicht einem Foto, die du mit deinen Texten gezielt anspricht. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Dabei kann ChatGPT dir wunderbar helfen. Beschreibe, für </span><b>welche Art von Website </b><span style="font-weight: 400;">du diese Person erstellen lassen willst. Erwähne das </span><b>Thema deiner Website</b><span style="font-weight: 400;">, deine</span><b> Produkte oder Dienstleistungen</b><span style="font-weight: 400;">, und wer deine typischen Leser, also deine </span><b>Zielgruppe</b><span style="font-weight: 400;">, sind. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Frag nach:</span></p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Name</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">demographische Merkmale</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">psychologische Aspekte</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">größte Herausforderungen</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Werte &amp; Motivationen</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">emotionale Treiber</span></li></ul><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Wenn du psychologische wirklich in die Tiefe gehen willst, kannst du noch weitergehen. Frag nach</span></p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">5 Ängsten, die deine Leserin im Bezug auf dein Thema hat</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wie du diese Probleme lösen kannst</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welche Auswirkungen diese Ängste auf das Leben der Leserin haben könnten.</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Konkreten Beispiele</span></li></ul><p> </p><p><em><strong>Prompt-Idee:</strong></em> <i><span style="font-weight: 400;">Ich schreibe den Text für meine Angebotslandingpage zu Angebot X. Welche Fragen muss ich meiner idealen Leserin auf jeden Fall beantworten. Welche Ängste hat sie in Bezug auf das Thema? Was hält sie vom Kauf ab?</span></i></p><p> </p><p><b>Tipp:</b><span style="font-weight: 400;"> Kopiere dir die Informationen zur perfekten Leserin in ein</span><b> Dokument</b><span style="font-weight: 400;"> und lass dir zusätzlich ein </span><b>PDF</b><span style="font-weight: 400;"> von ChatGPT erstellen. Die kannst du beim nächsten Mal einfach hochladen, wenn du dir z.B. Blogartikel vorschlagen lassen willst.</span></p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">HTML und CSS</h3>				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Wenn du deine Seite mit </span><b>WordPress und Elementor</b><span style="font-weight: 400;"> baust, kommst du theoretisch </span><b>ohne eine einzelne Zeile Code</b><span style="font-weight: 400;"> aus. Es gibt aber die ein oder andere Situation, in der du vielleicht etwas</span><b> aufhübschen</b><span style="font-weight: 400;"> willst, wozu die Funktion in Elementor fehlt. Die Zeiten, in denen man dafür </span><a href="https://www.w3schools.com/html/" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">W3Schools</span></a><span style="font-weight: 400;"> oder </span><a href="https://wiki.selfhtml.org/wiki/HTML" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">SelfHTML</span></a><span style="font-weight: 400;"> als Shortcut speichern musste, sind vorbei. Wenn ich jetzt auf ein Problem stoße, für das ich einen</span><b> CSS-Code</b><span style="font-weight: 400;"> brauche, beschreibe ich die Situation kurz ChatGPT und bekomme den </span><b>fertigen Code</b><span style="font-weight: 400;"> ausgespuckt, den ich nur noch an der richtigen Stelle einfügen muss. Das setzt natürlich immer noch ein gewisses Grundverständnis voraus. Wenn du das aber hast oder Lust hast, es dir anzueignen, kann ein Textgenerator dir viel Zeit ersparen. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Das Gleiche gilt für die <strong>Verarbeitung großer Datenmengen</strong>. Ich nutze ChatGPT z.B. wenn ich viele Daten in eine HTML-Tabelle umsetzen will. Natürlich wäre ich in der Lage, den Code dafür selber zu schreiben. Es würde mich aber je nach Umfang 10, 15 oder sogar 30 Minuten kosten. KI schafft es in 30 Sekunden oder weniger.</span></p><p> </p><p><em><strong>Prompt-Idee:</strong> Alle Links innerhalb meiner Blogbeiträge sollen die Farbe #XXXXXX haben und unterstrichen sein. Auf Hover sollen sie die Farbe #XXXXXX bekommen und fett dargestellt werden. Die CSS-Klasse heißt .blogartikel. Bitte schreib mir den entsprechenden CSS-Code. </em></p><p> </p><p> </p><p><b>HTML</b><span style="font-weight: 400;"> (HyperText Markup Language) ist die Sprache, mit der die Inhalte einer Website strukturiert werden:  z. B. „Das hier ist eine Überschrift“, „Das ist ein Absatz“, „Hier kommt ein Bild“.</span></p><p> </p><p><b>CSS</b><span style="font-weight: 400;"> (Cascading Style Sheets) gibt vor, </span><i><span style="font-weight: 400;">wie</span></i><span style="font-weight: 400;"> das Ganze aussieht: “Dieser Text ist blau”, “Diese Überschrift hat 22 pt”, “Zwischen Bild und Text sind 15 px Abstand”</span></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">KI kann dir Arbeit abnehmen, aber nicht das Denken</h2>				</div>
				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Ideen liefern, inspirieren, Listen vervollständigen, HTML- und CSS-Codes schreiben oder überprüfen &#8211; </span><b>dafür ist KI super</b><span style="font-weight: 400;">.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Wo du </span><b>vorsichtig</b><span style="font-weight: 400;"> sein solltest, sind alle Texte, die </span><b>Fakten</b><span style="font-weight: 400;"> enthalten. Wie eingangs erwähnt, sucht sich KI ihre Informationen aus dem zusammen, was im Internet bereits unterwegs ist. Das gilt für die KI-Ergebnisse in der Google Suche wie für ChatGPT und andere Textgeneratoren. Und diese Texte können eben </span><b>Fehler enthalten</b><span style="font-weight: 400;">, widersprüchlich oder absichtlich irreführend sein. </span><b>Fakten in einem KI-generierten Text solltest du also immer überprüfen</b><span style="font-weight: 400;">.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn du viele Textgeneratoren mit der Zeit </span><b>gut trainieren</b><span style="font-weight: 400;"> kannst, wie du deine Zielgruppe ansprichst und wie dein </span><b>Schreibstil</b><span style="font-weight: 400;"> ist, wird ein KI-Text dennoch nie nach dir klingen. Du kannst dir also ruhig Website-Texte schreiben lassen und sie </span><b>als Inspiration nutzen</b><span style="font-weight: 400;">. Danach solltest du sie aber </span><b>immer verändern</b><span style="font-weight: 400;"> und an dich und deine Zielgruppe anpassen. </span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Das hat unter anderem auch rechtliche Gründe. Niemand kann das Urheberrecht an einem KI-generierten Text beanspruchen. Die KI ist kein Mensch und kann deswegen kein “Urheber” sein. Du bist nicht der Urheber, wenn keine kreative Eigenleistung vorliegt. Das führt dazu, dass dein </span><b>KI-generierter Text nicht geschützt</b><span style="font-weight: 400;"> ist und theoretisch von jedem einfach kopiert und verwendet werden darf. </span></p><p> </p><p><b>Dafür solltest du KI-Textgeneratoren nicht nutzen:</b></p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Faktenbasierte Inhalte &amp; Faktenchecks</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Komplette Texte, die du nicht mehr veränderst</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Rechtliche Texte wie Verträge, Datenschutzerklärungen oder AGB</span></li></ul>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wann ein Profi die bessere Wahl für dich ist</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Wenn du eine KI wie ChatGPT nutzen willst, um </span></p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">deine eigene Kreativität anzuregen,</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">dir Vorschläge oder Rohfassungen von Texten liefern zu lassen, um nicht die leere Seite anzustarren, oder</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">lange Inhalte zu strukturieren und zu gliedern,</span></li></ul><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">ist es ein </span><b>super Hilfsmittel</b><span style="font-weight: 400;">. Es kann dir aber nicht die komplette Arbeit abnehmen. </span><b>KI ist wie eine Assistentin</b><span style="font-weight: 400;">, aber sie ist keine Texterin. Wenn es dir selbst an Zeit, Lust oder texterischem Können fehlt, ist es nach wie vor eine gute Idee, einen </span><b>Profi für deine Texte</b><span style="font-weight: 400;"> zu engagieren.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Eine technisch und optisch perfekte Website</span><b> hilft dir nicht</b><span style="font-weight: 400;">, wenn deine Zielgruppe sich nicht angesprochen fühlt und </span><b>am Ende nicht kauft</b><span style="font-weight: 400;">. </span></p><p><br /><span style="font-weight: 400;">Wenn du die </span><b>perfekte Kombination aus Website und Texten </b><span style="font-weight: 400;">suchst, vereinbare dir direkt ein </span><a href="https://diefotografikerin.de/kontakt"><span style="font-weight: 400;">unverbindliches Kennenlerngespräch</span></a><span style="font-weight: 400;">. Ich gestalte dir nämlich nicht nur eine technisch und gestalterisch einwandfreie Website, sondern vermittle dir auch die passende Texterin aus meinem Netzwerk. </span></p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><em><span style="font-weight: 400;">*Hinweis zur Sprache: Um deinen Lesefluss nicht zu stören, habe ich mich in diesem Text für die weibliche Form entschieden. Gerade in der Kombination aus Artikel, Adjektiv und Nomen (der/die ideale Leser*in) ist es doch manchmal ein bisschen sperrig. Gemeint sind natürlich alle und es ist gut möglich, dass deine ideale Leserin ein Mann oder eine non-binäre Person ist.</span></em></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Barrierefreie Website: Checkliste für Gründer*innen &#038; Soloselbstständige</title>
		<link>https://diefotografikerin.de/strategie-planung/barrierefreie-website-checkliste</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bekusui]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 13:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strategie & Planung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diefotografikerin.de/?p=3965</guid>

					<description><![CDATA[Niemanden ausschließen: Die Checkliste für deine barrierefreie Website hilft dir, digitale Hürden zu erkennen und zu vermeiden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3965" class="elementor elementor-3965">
				<div class="elementor-element elementor-element-36222801 e-flex e-con-boxed wpr-particle-no wpr-jarallax-no wpr-parallax-no wpr-sticky-section-no e-con e-parent" data-id="36222801" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Du willst sichergehen, dass deine Website wirklich für alle zugänglich ist? Diese </span><b>Checkliste für eine barrierefreie Website</b><span style="font-weight: 400;"> unterstützt dich dabei, digitale Hürden zu erkennen und nach und nach abzubauen. So gestaltest du deine Seite </span><b>inklusiver</b><span style="font-weight: 400;"> und machst sie für alle Nutzerinnen und Nutzer angenehm erlebbar.</span></p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Barrierefreiheits&shy;stärkungsgesetz 2025</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Das</span><a href="https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz.html" target="_blank" rel="noopener"> <span style="font-weight: 400;">Barrierefreiheitsstärkungsgesetzt 2025</span></a><span style="font-weight: 400;"> hat viele Webseitenbetreiber in Panik versetzt.  Es hinterlässt gerade bei Gründer*innen und Soloselbstständigen einiges an </span><b>Unsicherheit</b><span style="font-weight: 400;">. Denn eine Website, die bisher nicht barrierefrei angelegt war, nun den Richtlinien entsprechend anzupassen, kann eine Menge Arbeit sein und vielen ist auch gar nicht klar, </span><b>was barrierefrei überhaupt bedeutet. </b></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Das neue Gesetz basiert auf der </span><b>EU-Richtlinie 2016/2102</b><span style="font-weight: 400;"> und ist ein wichtiger Meilenstein in der digitalen Barrierefreiheit. Es verpflichtet vor allem Unternehmen, Onlineshops und öffentliche Stellen, ihre digitalen Angebote für alle zugänglich zu machen. </span><b>Ab dem 28. Juni 2025</b><span style="font-weight: 400;"> müssen zusätzlich zu öffentlichen Einrichtungen auch Unternehmen mit bestimmten Dienstleistungen oder Produkten diesen europaweit einheitlichen Standards folgen. </span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Du bist allerdings nicht vom neuen Gesetz betroffen, wenn du</span></p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">einen Jahresumsatz von höchstens 2 Millionen Euro oder eine Bilanzsumme von höchstens 2 Millionen Euro erwirtschaftest und</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">weniger als 10 Personen beschäftigst. </span></li></ul><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><b>Damit fallen eine Menge Gründer*innen und Soloselbstständige schon mal raus.</b><span style="font-weight: 400;"> Ich zum Beispiel. Trotzdem liegt mir Inklusion sehr am Herzen und ich möchte dir zeigen, wie du deine Website Schritt für Schritt barrierefrei gestalten kannst. Selbst wenn du nicht gesetzlich dazu verpflichtet bist. </span></p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wann ist eine Website barrierefrei?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">In den</span><a href="https://outline-rocks.github.io/wcag/translations/WCAG21-de/" target="_blank" rel="noopener"> <span style="font-weight: 400;">Richtlinien für barrierefreie Webinhalte (WCAG)</span></a><span style="font-weight: 400;"> findet man Empfehlungen, wie man seine Website für eine große Gruppe von Menschen mit Behinderungen barrierefrei gestalten kann. </span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><b>Wahrnehmbarkeit</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Alle Bestandteile deiner Website und die darauf zu findenden Informationen sollen so bereitgestellt werden, dass alle Besucher sie wahrnehmen können. Dazu gehören z.B. ALT-Texte, Untertitel für Audio- und Videoinhalte, aber auch lesbare Schriftarten, hohe Kontraste zwischen Vorder- und Hintergrund und die manuelle Anpassbarkeit durch den Nutzer.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><b>Bedienbarkeit</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Deine Website sollte nicht nur per Maus bedienbar sein. Auch die Steuerung aller Elemente, Schaltflächen und Formulare über die Tastatur muss gegeben sein. Für interaktive Elemente muss genügend Zeit für die Interaktion vorhanden sein.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><b>Verständlichkeit</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Deine Website sollte für Besucher leicht verständlich sein. Das gilt nicht nur für Texte und deren Inhalt, sondern auch für den logischen Aufbau einer Seite und ihrer Struktur. Formularfelder sollten zudem klare Beschriftungen und Eingabehilfen haben.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><b>Robustheit</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Deine Seite darf nicht nur für eine Bildschirmgröße und ein System gebaut sein. Die Möglichkeit, die Seite auf allen Geräten und Browsern zu nutzen, spielt dabei ebenso eine Rolle wie die Lesbarkeit für technische Hilfsmittel, wie z.B. Screenreader.</span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-94f46b0 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="94f46b0" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vorteile einer barrierefreien Website</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Egal ob du deine Website gerade neu aufbaust, einen Re-Launch oder nur einige barrierefreie Änderungen planst: <strong>rechtliche Konsequenzen zu vermeiden</strong>, ist <strong>nicht der einzige Anreiz</strong>, deine Website barrierefrei zu gestalten. Als junger Mensch ohne Behinderung geht man ganz schön privilegiert durch die Welt. Nichts ist unlesbar, zu schwierig zu bedienen oder so frustrierend, dass man es einfach lässt. Und wenn doch? <strong>Na dann geht man zur Konkurrenz</strong>. Mit deiner Website ist es genau so. </span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Eine Seite zu haben, die</span></p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">eine logische Navigation hat,</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Buttons und Handlungsaufforderungen, die man sehen und lesen kann,</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">eine Struktur, die klar macht wo man sich befindet,</span></li></ul><p><span style="font-weight: 400;"><strong>hilft nicht nur Besuchern mit Einschränkungen</strong>, sondern ist für jeden Besucher wertvoll.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Damit sicherst du dir eine Reihe von <strong>entscheidenden Vorteilen</strong>:</span></p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Vergrößerte Zielgruppe:</b><span style="font-weight: 400;"> Je mehr Menschen deine Website bedienen können, desto mehr Menschen können sich für dein Angebot entscheiden. Eigentlich logisch, oder?</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Positive Ranking-Auswirkungen:</b><span style="font-weight: 400;"> Auch Google &amp; Co. mögen es, wenn Websites auf allen Geräten funktionieren, logisch aufgebaut sind und man auf den ersten Blick erkennt, worum es geht. Dafür belohnen sie dich mit besseren Platzierungen in den Suchmaschinenergebnissen.</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Gesellschaftliche Verantwortung:</b> Findest du nicht auch, dass es sich gut anfühlt, wenn wirklich jeder deine Website besuchen und etwas damit anfangen kann? Es ist einfach ein tolles Gefühl, niemanden auszuschließen.</li></ul>								</div>
				</div>
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															<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="214" src="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Vorteile-barrierefreie-Website-1024x274.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-3981" alt="Mindmap um den Begriff &quot;barrierefreie Website&quot;, die die Vorteile positive Rankingfaktoren, gesellschaftliche Verantwortung, Wettbewerbsvorteil, gesetzliche Vorschriften, erweiterte Zielgruppe und verbesserte Nutzererfahrung auflistet." srcset="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Vorteile-barrierefreie-Website-1024x274.jpg 1024w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Vorteile-barrierefreie-Website-300x80.jpg 300w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Vorteile-barrierefreie-Website-768x206.jpg 768w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Vorteile-barrierefreie-Website-1536x411.jpg 1536w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Vorteile-barrierefreie-Website.jpg 1737w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />															</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was gehört zu einer barrierefreien Website?</h2>				</div>
				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Wenn du dir die WCAGs schon angeschaut hast, hast du vermutlich gesehen, dass zu einer <strong>barrierefreien Website</strong> so einiges dazu gehört. Einiges ist “ganz einfach”, anderes erfordert eine Menge technisches Verständnis. </span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Diese Checkliste ist aber ja nicht dazu da, dich zu erschlagen und zu entmutigen. Wenn du den Beitrag schließt und dir denkst “Das ist mir zu viel Aufwand”, habe ich meinen Job nicht gut gemacht. Deswegen findest du hier eine <strong>Übersicht über Maßnahmen, die du auch ohne technisches Tiefenwissen umsetzen</strong>, ändern oder direkt von Beginn an in deine Website einbringen kannst. </span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Von daher ist es aber auch <strong>keine vollständige Liste</strong> aller Maßnahmen, die erforderlich wären, um dem Barrierefreiheitsgesetz zu entsprechen. Das hier ist <strong>keine Rechtsberatung</strong>, sondern eine <strong>Hilfestellung für Gründer*innen und Soloselbstständige</strong>, die freiwillig dazu beitragen wollen, die Welt ein wenig inklusiver zu gestalten. </span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Wenn du alle Punkte gelesen hast, wirst du auch feststellen, dass nicht alle Teile meiner Website bereits diesen Anforderungen genügen. Wie gesagt, es ist viel Arbeit und leider hatte ich bei der Erstellung meiner eigenen Seite damals nicht mal die Hälfte meines jetzigen Wissens. Aber ich arbeite daran, <strong>Stück für Stück</strong>, und jeden Tag wird es ein bisschen besser. Vielleicht kannst du das auch in deinen Arbeitsalltag integrieren.</span></p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kontrast zwischen Vorder- und Hintergrundfarbe</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Viele Farbkombinationen haben einen <strong>geringen Kontrast</strong>. Das Gelb meiner Unternehmensfarben funktioniert z.B. nicht in Kombination mit Weiß. Für mich als Designerin ist das sicherlich eine der schwierigsten Änderungen. Denn <strong>“hübsch” ist nicht automatisch “barrierefrei”</strong>. </span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Aber die Anzahl der Farbwahrnehmungseinschränkungen ist ziemlich groß. Am bekanntesten ist sicherlich die sogenannte <strong>Rot-Grün-Schwäche.</strong> Fast jeder kennt jemanden, der davon betroffen ist. Nur etwa 68% der Menschen können die Primärfarben in (fast) allen ihren Schattierungen erkennen und unterscheiden. <strong>32% der Besucher</strong>, die ggf. nicht in der Lage sind, den “Kaufen” Button zu erkennen, sind eine ganze Menge. </span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Das heißt nicht, dass du deine Unternehmensfarben jetzt in den Müll werfen musst. Es reicht vielleicht schon, einige <strong>dunklere oder hellere Schattierungen</strong> hinzuzufügen. Im Internet finden sich eine Vielzahl an Kontrast Checkern wie</span><a href="https://www.whocanuse.com/" target="_blank" rel="noopener"> <span style="font-weight: 400;">Who can use</span></a><span style="font-weight: 400;">, die dir helfen, Farben mit dem nötigen Kontrast auszuwählen, bzw. den Kontrast deiner bestehenden <strong>Farben zu überprüfen</strong>. </span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Die WCAGs schreiben einen <strong>Kontrast von 4,5:1</strong> (3:1 bei großem Text) für eine AA-Bewertung <strong>und 7:1</strong> (4,5:1 bei großem Text) für eine AAA-Bewertung vor. </span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p> </p><p><b>Übrigens: </b><span style="font-weight: 400;">Hohe Kontraste helfen nicht nur deinen Websitebesuchern mit Einschränkungen, sondern auch jedem, der versucht, deine Website auf dem Handy in <strong>direktem Sonnenlicht</strong> zu nutzen. </span></p>								</div>
				</div>
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												<figure class="wp-caption">
										<img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="135" src="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Kontrastvergleich-768x135.jpg" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-3982" alt="Vergleich von Schrift auf farbigem Untergrund mit einem Kontrast von 1.09:1 und 5,45:1." srcset="https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Kontrastvergleich-768x135.jpg 768w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Kontrastvergleich-300x53.jpg 300w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Kontrastvergleich-1024x180.jpg 1024w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Kontrastvergleich-1536x269.jpg 1536w, https://diefotografikerin.de/wp-content/uploads/2025/07/Kontrastvergleich.jpg 1596w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Links: 1,09:1; Rechts: 5,45:1 (AA-Bewertung)</figcaption>
										</figure>
									</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-2e00a4c elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="2e00a4c" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Lesbarkeit von Texten und Überschriften</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Du hast sicher auch schon mal eine Seite besucht, die du zwar insgesamt stimmig gestaltet fandest &#8211; vielleicht elegant oder verspielt &#8211; aber bei den Überschriften und Menüpunkten musstest du genauer hinschauen, bis du sie lesen konntest. Jetzt stell dir vor, wie es Menschen mit Einschränkungen geht. Wenn man für deine Überschrift die Augen zusammenkneifen und eine Minute draufstarren muss, dann ist <strong>die Schriftart nicht für eine Website geeignet</strong>. Eigentlich für keine Website, aber für eine barrierefreie auf keinen Fall.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Als Designerin verstehe ich natürlich den Wunsch, den <strong>Charakter des Unternehmens durch die Schriftwahl zu repräsentieren</strong>. Du tust aber weder dir noch dem Websitebesucher einen Gefallen, wenn Inhalte schwer zu erfassen sind. Dafür sind die Aufmerksamkeitsspannen einfach zu kurz geworden.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Die ultimative barrierefreie Schriftart gibt es nicht. Es gibt aber einige Kriterien, an denen du dich orientieren kannst:</span></p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;"><strong>Nutze serifenlose Schriften</strong>, bei denen man z.B. “I” und “l” und “O” und “0” gut unterscheiden kann</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Bei Serifenschriftarten solltest du darauf achten, dass sich die <strong>Serifen nicht berühren</strong>. </span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Abstände zwischen einzelnen Buchstaben und Wörtern, aber auch zwischen den Zeilen sollten so gewählt sein, dass <strong>die Buchstaben nicht ineinander verschwimmen</strong>. </span></li></ul><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><a href="https://fonts.google.com/specimen/Raleway" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">Raleway</span></a><span style="font-weight: 400;">,</span><a href="https://fonts.google.com/specimen/Nunito+Sans" target="_blank" rel="noopener"> <span style="font-weight: 400;">Nunito Sans</span></a><span style="font-weight: 400;"> und</span><a href="https://fonts.google.com/specimen/Roboto+Slab" target="_blank" rel="noopener"> <span style="font-weight: 400;">Roboto Slab</span></a><span style="font-weight: 400;"> wären zum Beispiel Google Fonts, die diese Kriterien erfüllen.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Versuch außerdem, mit <strong>Hervorhebungen sparsam umzugehen</strong>. Egal ob fett, kursiv oder komplett in Großbuchstaben &#8211; all das stört den Lesefluss bei übermäßigem Einsatz. Gleichzeitig ermöglicht gezielter Einsatz von fett hervorgehobenen Wörtern den sogenannten <strong>“zweiten Leseweg”</strong>, also die Möglichkeit, einen Text anhand der Hervorhebungen zu überfliegen und sich einen ersten Eindruck vom Inhalt zu verschaffen. </span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;"><strong>Auf unruhige Hintergründe</strong> und Hintergrundbilder hinter Fließtext solltest du generell <strong>verzichten</strong>. Hier spielt sowohl der fehlende Kontrast als auch die Gefahr, dass Schrift und Hintergrund verschwimmen, eine Rolle. Achte bei Überschriften auf Hintergründen &#8211; z.B. für Website-Header &#8211; darauf, dass der Text sich auf einem ruhigen, fast einfarbigen Teil des Bildes befindet. Das muss auch <strong>auf anderen Bildschirmgrößen</strong> und Geräten der Fall sein. </span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-067a945 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="067a945" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Bedienbarkeit der gesamten Seite über die Tastatur
</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Ich weiß, ich weiß. Als die technische Möglichkeit auf den Markt kam und später der breiten Masse zu Verfügung stand, waren <strong>Maus-Hover-Effekte</strong> der heiße Sche*ß. Die Technik, ein Objekt auf einer Website, z.B. ein Menü, nur mit der Maus zu berühren, ohne tatsächlich zu klicken und damit neue Inhalte sichtbar zu machen, wurde gerne und viel eingesetzt. Sieht &#8211; richtig eingesetzt &#8211; ja auch super aus. </span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig verhindert es aber leider, dass deine Website nur <strong>mit Tastatur bedient</strong> werden kann. Achte darauf, dass man alle Menüs, Buttons und Formulare auch per Tastatur ansteuern kann. Außerdem sollte das gerade angewählte Objekt optisch hervorgehoben werden. Meist passiert das automatisch mit einem Kasten oder einen Signalfarbe, aber mit dem nötigen technischen Hintergrundwissen kannst du die Veränderung per CSS selbst einstellen.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Teste deine Seite am besten selbst auf <strong>Tastaturbedienbarkeit</strong>.</span></p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">TAB um durch die verschiedenen klickbaren Inhalte zu springen</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">TAB + SHIFT um rückwärts durch klickbare Inhalte zu springen</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Pfeile HOCH und RUNTER, um die Seite zu scrollen</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">LEERZEICHEN, um Kontrollkästchen, z.B. in einem Kontaktformular, auszuwählen</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">ENTER, um ein Element anzuklicken</span></li></ul>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-45e81a3 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="45e81a3" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Screenreader-Kompatibilität der Website</h3>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-f0e51e5 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="f0e51e5" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Um <strong>blinden Menschen oder Menschen mit Sehbehinderung</strong> den Zugang zu deiner Website zu ermöglichen, sollte die Seite so aufgebaut sein, dass ein <strong>Screenreader</strong> (Vorleseanwendung) Menüs, Texte, Buttons und alternative Texte für Bilder und Grafiken vorlesen kann. Dafür ist es wichtig, dass deine Struktur logisch aufgebaut ist und <strong>Überschriften von H1-H6</strong> korrekt ausgezeichnet sind. Eine Seite sollte üblicherweise <strong>nur eine H1 Überschrift</strong> haben. Das ist der Titel der Seite, also ihr Thema. H2 sind die Abschnitte der Seite, H3 Unterpunkte zu den jeweiligen Abschnitten, und so weiter. </span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Wenn ein Bild zum Inhalt des Textes beiträgt und wichtige Informationen vermittelt, musst du es <strong>mit einem ALT-Text beschreiben</strong>. Dabei sollten die gleichen Informationen vermittelt werden, die auch ein sehender Mensch aus diesem Bild ziehen würde. Bei rein dekorativen Elementen kannst du die ALT-Beschreibung leer lassen, damit sie vom Screenreader übersprungen wird. Die</span><a href="https://wave.webaim.org/" target="_blank" rel="noopener"> <span style="font-weight: 400;">Screenreader-Kompatibilität</span></a><span style="font-weight: 400;"> deiner Seite kannst du einfach online testen lassen.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p> </p><p><b>Übrigens: </b><span style="font-weight: 400;">Logische Seitenstrukturen und ALT-Texte für Bilder sind ein <strong>Ranking-Faktor für Suchmaschinen.</strong></span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-a3202c3 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="a3202c3" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie formuliert man aussagekräftige Alt-Texte?</h4>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-db45b4a elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="db45b4a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Sehnende Menschen, wie ich auch, tun sich oft schwer mit der <strong>Formulierung von ALT-Texten</strong>. Man möchte kurz und knapp beschreiben, was auf dem Bild zu sehen ist. Im Idealfall noch ein Keyword unterbringen. Doch ein ALT-Text sollte <strong>die Information des Bildes</strong> wiedergeben. Du kannst dir das etwa so vorstellen, als würdest du einem anderen (sehenden) Menschen das Bild beschreiben, damit er eine Zeichnung davon machen kann. </span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">❌ Frau auf Bank</span></p><p><span style="font-weight: 400;">✅ Eine ältere Frau mit grauen Haaren sitzt lachend auf einer Parkbank und liest ein Buch</span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-a49e313 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="a49e313" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Untertitel für Audio- und Videoinhalte
</h3>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-aa092af elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="aa092af" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Etwas aufwändiger als alles bisherige sind die <strong>Untertitel für deine Audio- und Videoinhalte</strong>. Wenn du Videos &#8211; besonders Infovideos &#8211; jetzt neu erstellst, achte sofort darauf, dass das Video untertitelt ist. Du hast den Text für den Sprecher ja irgendwo ausgeschrieben und kannst ihn direkt auch für die Untertitel nutzen. Bei älteren Videos kann es allerdings ganz schön aufwändig werden, nachträglich Untertitel hinzuzufügen. </span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Eine barrierearme Möglichkeit wäre, ein <strong>Transkript der Videos</strong> bereitzustellen. Das kann auch für Nutzer interessant sein, die einfach keine Zeit haben, sich ein Video anzuschauen oder sich in einer lauten Umgebung befinden. Für Videos und Podcastfolgen gibt es mittlerweile die Möglichkeit, sich das <strong>Transkript von einer KI erstellen</strong> zu lassen. Ich weiß, dass Kolleginnen von mir mit</span><a href="https://www.descript.com/pricing" target="_blank" rel="noopener"> <span style="font-weight: 400;">descript</span></a><span style="font-weight: 400;"> arbeiten, habe aber selber noch keine Erfahrungen damit (weil ich weder Video- noch Audioinhalte habe). </span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Videoplattformen wie <strong>Youtube</strong> bieten auch <strong>automatische Untertitel</strong> an, wenn du sie zulässt. Denk aber daran, dass diese sehr fehleranfällig sind und deine Botschaft vielleicht nicht ideal rüberbringen. Dadurch kann man sie <strong>nicht als barrierefrei bezeichnen.</strong></span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-de6889a elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="de6889a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Responsive Design</h3>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-33f6b55 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="33f6b55" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Da die Darstellbarkeit einer Website <strong>auf verschiedenen Endgeräten</strong>, wie Desktop-PCs, Tablets und Handys, ja schon lange zu den wichtigsten <strong>Rankingfaktoren für Suchmaschinen</strong> zählt, wirst du das vermutlich eh auf dem Schirm haben und entsprechend planen. Auch für die Barrierefreiheit deiner Website spielt das eine große Rolle. Achte deshalb darauf, dass deine Seite nicht nur auf allen Geräten gut aussieht, sondern auch bedienbar ist. Dazu sollten z.B. <strong>Schaltflächen in der mobilen Version immer noch groß</strong> genug sein, dass auch Besucher mit Feinmotorikstörungen sie problemlos anklicken können.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Worauf du achten solltest:</span></p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Gestalte deine anklickbaren Elemente mindestens 48&#215;48 px groß und <strong>mit ausreichend Abstand zueinander</strong>.</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Übernimm die klare Struktur des Menüs der Desktopseite und setze <strong>so wenig Verschachtelungen wie möglich</strong> ein.</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Deaktiviere die Möglichkeit, die Seite manuell zu zoomen, nicht per CSS oder Meta-Tag.</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Überprüfe, ob Überschriften auf Hintergrundbildern  auch <strong>mobil gut lesbar</strong> sind.</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;"><strong>Vermeide Animationen und Bewegungen</strong>. Das gilt übrigens allgemein, da sie mehr Datenvolumen brauchen und mobil vielleicht nicht richtig laden.</span></li></ul>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-9c12f6b elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="9c12f6b" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Unterstützung durch ein Barrierefreiheits-Plugin</h3>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-7f58aec elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="7f58aec" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn die <strong>Bewertungen sehr gemischt</strong> sind, habe ich gute Erfahrungen mit dem <a href="https://elementor.com/products/ally-web-accessibility/" target="_blank" rel="noopener">Barrierefreiheits-Plugins von Elementor &#8211; Ally</a> &#8211; gemacht. Du siehst die Schaltfläche am linken unteren Bildrand. Darüber lassen sich Schriftgröße und Zeilenabstand manuell einstellen, der Kontrast erhöhen und zusätzliche visuelle Unterstützungen einrichten. <strong>Wenn du ebenfalls eine Elementor-Seite hast</strong> und aktuell weniger als 10.000 Besucher pro Monat erwartest, kannst du <strong>das Plugin kostenlos</strong> nutzen.</span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-230d6c6 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="230d6c6" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Checkliste: Ist deine Website schon barrierefrei?
</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-ca2e733 elementor-widget elementor-widget-html" data-id="ca2e733" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="html.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<style>
  ul.checklist {
    list-style: none;
    padding-left: 0;
    margin: 0;
    font-family: 'Nunito', sans-serif;
    font-size: inherit;
    color: #444444;
  }

  ul.checklist li {
    margin-bottom: 1em;
  }

  ul.checklist input[type="checkbox"] {
    margin-right: 0.5em;
    transform: scale(1.2); /* etwas größere Checkboxen */
    cursor: pointer;
  }

  ul.checklist input[type="checkbox"]:focus {
    outline: 2px solid #277170; /* sichtbarer Fokusrahmen */
    outline-offset: 2px;
  }

  ul.checklist label {
    cursor: pointer;
    font-family: 'Nunito', Sans-Serif
  font-size: inherit;
  color: inherit;
  }
</style>

<ul class="checklist">
  <li>
    <label>
      <input type="checkbox">
      Kontrastreiche Farbkombinationen mit mindestens 4,5:1 / AA-Bewertung
    </label>
  </li>
  <li>
    <label>
      <input type="checkbox">
      Barrierefreie Schriftart mit einfacher Unterscheidbarkeit und klarer Trennung der Buchstaben
    </label>
  </li>
  <li>
    <label>
      <input type="checkbox">
      Sparsamer Einsatz von kursiver, fetter oder vollständig großgeschriebener Hervorhebung
    </label>
  </li>
  <li>
    <label>
      <input type="checkbox">
      Tastatur-Bedienbarkeit der Seite inkl. aller Menüs, Buttons und (Kontakt)Formulare
    </label>
  </li>
  <li>
    <label>
      <input type="checkbox">
      Klare Struktur und logischer Aufbau aller Überschriften von H1-H6
    </label>
  </li>
  <li>
    <label>
      <input type="checkbox">
      ALT-Texte für Bilder, die Informationen vermitteln
    </label>
  </li>
  <li>
    <label>
      <input type="checkbox">
      Untertitel oder Transkripte für Audio- und Videoinhalte
    </label>
  </li>
</ul>
				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-7570a61 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="7570a61" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Fazit</h2>				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Eine Website nachträglich barrierefrei umzubauen, kann ganz schön aufwändig werden. Wenn du mit deiner Website gerade noch am Anfang stehst oder eine Neugestaltung planst, macht es auf jeden Fall Sinn, Barrierefreiheit direkt im Hinterkopf zu haben. Das gilt auch dann, wenn du gesetzlich nicht dazu verpflichtet wärst, deine Website barrierefrei zu gestalten. Doch auch eine bereits fertige Website kann mit kleinen Anpassungen nach und nach an die Kriterien angeglichen werden. Hör dabei auch unbedingt auf das Feedback deiner Besucher.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Für deine Mühen wirst du nicht nur mit dem guten Gefühl belohnt, die digitale Welt ein wenig inklusiver zu gestalten. Auch Suchmaschinen und Nutzer ohne Einschränkungen mögen übersichtliche, strukturierte Websites mit gut lesbaren Inhalten.</span></p><p> </p><p>Fehlt dir ein Punkt auf der Liste? Dann <a href="https://diefotografikerin.de/kontakt">schreib’s mir gern. </a>Ich ergänze gern deine Hinweise.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Praktische Checkliste zur Website-Vorbereitung</h2>				</div>
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									<p>Sammele alle Informationen zu deiner Website an einem Ort: <strong>Rechtliche Texte, Domains und Emailadressen, Farben und Schriften, To-Dos für die Barrierefreiheit</strong> deiner Seite. Alles gesammelt in einem Google Dokument. </p>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum WordPress die beste Wahl für deine Website sein könnte</title>
		<link>https://diefotografikerin.de/wordpress-basics-fuer-einsteigerinnen/warum-wordpress-beste-wahl</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bekusui]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 12:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress Basics für Einsteigerinnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diefotografikerin.de/?p=2367</guid>

					<description><![CDATA[Wenn du Gründer*in oder Soloselbstständige*r bist, könnte WordPress für dich genau die richtige Software sein.    Wenn ich in dem Zusammenhang WordPress sage, meine ich WordPress.org, also die  beliebte Open-Source-Software, unter der mittlerweile 40 % aller Websites im Internet laufen. WordPress.com hingegen ist ein Komplettpaket aus Hosting, CMS und Service. Das bietet zwar ein paar Vorteile, schränkt deine Freiheit aber enorm ein und die meisten Punkte dieses Artikels treffen darauf nicht zu. WordPress ist kostenlos! Gerade für Gründer*innen und Soloselbstständige mit begrenzten Budgets ist WordPress eine kosteneffiziente Lösung. WordPress als Open-Source-Software kann kostenlos heruntergeladen und installiert werden. Die Vielzahl kostenloser Themes und Plugins ermöglicht professionelles Webdesign ohne zusätzliche Kosten. Hinweis: Während WordPress selbst kostenlos ist, heißt das leider nicht, dass es auch komplett kostenfrei ist, eine Website online zu stellen. Die wichtigsten Kosten fallen für Hosting (also die Bereitstellung deiner Website im Internet) und die Domain (also die Adresse, unter der deine Website im Internet zu finden ist).   Weitere Kosten können für Sicherheitsplugins, Designer und/oder Entwickler, Premiumfunktionen und die Wartung deiner Seite entstehen. WordPress ist benutzerfreundlich &#8211; für Anfänger und Profis WordPress bietet den enormen Vorteil, dass die Erstellung wenig bis gar keinen eigenen Code erfordert. Theoretisch ist jeder mit ein paar Tutorials in der Lage, eine Website zu erstellen.   Damit will ich nicht sagen, dass Designer, Entwickler und Texter ihre Notwendigkeit verloren haben. Gerade beim Aufbau einer Seite sind Experten von unschätzbarem Wert. Sie wissen, was sie tun, ersparen dir viel Zeit und Ärger beim Testen und bauen dir direkt eine Website, die überzeugt. Und spätestens, wenn du individuelle Funktionen brauchst, die es so bisher nicht gibt, kommst du um einen Entwickler nicht drum herum.   Wenn dein professionelles Webdesign aber einmal steht, bist du selber in der Lage, Bilder zu tauschen, Texte zu verändern, Inhalte hinzuzufügen und eigene Blogartikel zu veröffentlichen &#8211; eben weil WordPress darauf ausgerichtet ist, auch von Anfängern bedient werden zu können. Damit behältst du die volle Kontrolle. WordPress bietet dir endlose Design-Optionen Das Grundgerüst des Designs in WordPress wird Theme genannt. Und Themes gibt es wie Sand am Meer. Kostenfreie, kostenpflichtige, für verschiedene Branchen optimierte, für digitale Visitenkarten, Portfolios oder große Shops. Die Auswahl ist riesig und es ist für jeden etwas dabei.   Gerade ältere Themes sind oft ein wenig starr in ihren Einstellmöglichkeiten. Neuere Themes sind aber fast alle auf die Zusammenarbeit mit mindestens einem visuellen Builder optimiert. Das kannst du dir dann wie einen Baukasten innerhalb von WordPress vorstellen, bei dem du Veränderungen in Echtzeit siehst und nach belieben gestalten kannst.    Ich persönlich arbeite gerne mit Elementor, deren Hello Theme und den zahlreichen Erweiterungen, da ich in erster Linie Designerin bin und mir die Möglichkeit, jeden einzelnen Aspekt einer Seite anpassen zu können, enorm wichtig ist. Bei einer persönlichen Website kann ein gekauftes Theme ausreichend sein. Bei Webdesign für deine eigene Firma würde ich aber immer empfehlen, ein individuelles Design zu verwenden, das zur Corporate Identity passt. Responsive Webdesign ist bei WordPress inklusive Kein Unternehmen kommt heutzutage noch um eine responsive Website herum. Damit ist gemeint, dass sich die Website an jedes Gerät anpasst, mit dem sie betrachtet wird. Die Anforderungen auf einem großen Computerbildschirm sind ganz andere als auf einem Tablet oder Smartphone. Und deine Website muss automatisch darauf reagieren.   Aktuelle WordPress-Themes bieten viele Möglichkeiten, deine Seite für mobile Endgeräte zu optimieren. Zusätzlich gibt es viele Plugins, die dir bei der Verkleinerung deiner Medien helfen und die Geschwindigkeit der Seite verbessern &#8211; denn gerade auf dem Smartphone ist eine schnelle Seite für die Benutzerfreundlichkeit und Suchmaschinenoptimierung enorm wichtig. WordPress-Plugins erweitern den Funktionsumfang WordPress wurde 2003 eigentlich als Blogging-Plattform gegründet. Dass es sich zum beliebtesten Content-Management-System entwickelt hat, liegt nicht zuletzt an den unendlich vielen verfügbaren Erweiterungen, Plugins genannt.   Plugins gibt es für jede erdenkliche Anwendung. Kontaktformulare, Social-Media-Einbindung, Sicherheit, Suchmaschinenoptimierung, Analyse, Backups, Kundenkonten, Buchungen und noch so viele mehr. Und das Schöne ist, sollte es für deinen Anwendungsbereich noch kein Plugin geben, kannst du einen Entwickler beauftragen, es zu bauen. Dank der Open-Source-Software können Erweiterungen von jedem (mit den entsprechenden Fähigkeiten) programmiert und hinzugefügt werden. Eine Freiheit, die dir ein Baukastensystem wie Jimdo oder Wix nicht bieten würde. Deine WordPress-Website wächst mit dir Wenn du deine Seite mit einem Baukastensystem à la Wix, Squarespace &#38; Co gebaut hast, stößt du im Laufe deiner Selbstständigkeit irgendwann an ihre Grenzen. Die selbstgebaute Seite vom Anfang genügt nicht mehr, du brauchst mehr:   mehr Funktionsumfang mehr Geschwindigkeit mehr Besucherkapazitäten   Für den Beginn deiner Reise als Unternehmer*in mag die Seite ausreichend gewesen sein, aber mit deinem Unternehmen wachsen auch die Anforderungen an die Website. Da können Baukastenwebsites dann oft nicht mehr mithalten.   Mit WordPress ist das überhaupt kein Problem. Deine Seite passt sich deinen Bedürfnissen an. Du brauchst eine neue Funktion? Dafür gibt es sicher ein Plugin. Du willst der reinen Informationsseite über deine Leistungen jetzt einen Shop hinzufügen? Dafür gibt es WooCommerce, Shopify &#38; Co.   Damit passt du deine Seite einfach deinem wachsenden Unternehmen an und bist für die Zukunft bestens gewappnet. WordPress ist sicher WordPress investiert kontinuierlich in Sicherheitsverbesserungen. Regelmäßige Updates sorgen dafür, dass deine Website gegen potenzielle Bedrohungen geschützt ist. Zusätzlich kannst du die Sicherheit mit Sicherheitsplugins erweitern.   Du kannst z.B. die Anzahl der Login-Versuche limitieren oder die Anmeldung zum Backend verstecken.   Damit deine Seite sicher ist und bleibt, musst du regelmäßig WordPress selbst und alle Themes und Plugins auf Updates überprüfen. Vergiss nicht, ein Backup zu machen, bevor du ein Update installierst. In seltenen Fällen kann es dazu kommen, dass neue Versionen noch nicht perfekt miteinander arbeiten.   Wenn du deine Seite von einem Profi hast erstellen lassen, bietet er sicher ein Wartungspaket an. Ob du nun Geld oder deine eigene Zeit investieren möchtest, bleibt dir überlassen, aber eins von beidem sollte es sein. Suchmaschinen lieben WordPress Die Suchmaschinenfreundlichkeit von WordPress ist unübertroffen. Die saubere Code-Basis und die Möglichkeit, SEO-Plugins zu integrieren, erleichtern die Optimierung deiner Website für Suchmaschinen. Dabei solltest du nicht nur auf Plugins schauen, die dir bei]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2367" class="elementor elementor-2367">
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									<p><span style="font-weight: 400;">Wenn du <strong>Gründer*in oder Soloselbstständige*r</strong> bist, könnte </span><strong><a href="https://diefotografikerin.de/blog/was-ist-wordpress" target="_blank" rel="noopener">WordPress</a></strong><span style="font-weight: 400;"> für dich genau die richtige Software sein. </span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Wenn ich in dem Zusammenhang WordPress sage, meine ich </span><a href="http://wordpress.org" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">WordPress.org</span></a><span style="font-weight: 400;">, also die  beliebte </span><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">Open-Source-Software</span></a><span style="font-weight: 400;">, unter der mittlerweile <strong>40 % aller Websites im Internet</strong> laufen. WordPress.com hingegen ist ein Komplettpaket aus Hosting, CMS und Service. Das bietet zwar ein paar Vorteile, schränkt deine Freiheit aber enorm ein und die meisten Punkte dieses Artikels treffen darauf nicht zu. </span></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">WordPress ist kostenlos!</h2>				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Gerade für Gründer*innen und Soloselbstständige mit <strong>begrenzten Budgets</strong> ist WordPress eine kosteneffiziente Lösung. WordPress als Open-Source-Software kann <strong>kostenlos heruntergeladen</strong> und installiert werden. Die Vielzahl kostenloser Themes und Plugins ermöglicht <strong>professionelles Webdesign ohne zusätzliche Kosten</strong>.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"><strong>Hinweis:</strong> Während WordPress selbst kostenlos ist, heißt das leider nicht, dass es auch komplett kostenfrei ist, eine Website online zu stellen. <strong>Die wichtigsten Kosten</strong> fallen für </span><strong><a href="https://diefotografikerin.de/wordpress-basics-fuer-einsteigerinnen/den-richtigen-hoster-waehlen" target="_blank" rel="noopener">Hosting</a></strong><span style="font-weight: 400;"> (also die Bereitstellung deiner Website im Internet) und die<strong> Domain</strong> (also die Adresse, unter der deine Website im Internet zu finden ist).</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;"><strong>Weitere Kosten</strong> können für <strong>Sicherheitsplugins, Designer</strong> und/oder <strong>Entwickler, Premiumfunktionen</strong> und die <strong>Wartung</strong> deiner Seite entstehen.</span></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">WordPress ist benutzerfreundlich - für Anfänger und Profis
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									<p><span style="font-weight: 400;">WordPress bietet den enormen Vorteil, dass die Erstellung <strong>wenig bis gar keinen eigenen Code</strong> erfordert. Theoretisch ist jeder mit ein paar Tutorials in der Lage, eine Website zu erstellen.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Damit will ich nicht sagen, dass </span><a href="https://diefotografikerin.de/webdesign"><span style="font-weight: 400;">Designer</span></a><span style="font-weight: 400;">, Entwickler und Texter ihre Notwendigkeit verloren haben. Gerade beim Aufbau einer Seite sind <strong>Experten von unschätzbarem Wert</strong>. Sie wissen, was sie tun, ersparen dir viel Zeit und Ärger beim Testen und bauen dir direkt eine Website, die überzeugt. Und spätestens, wenn du <strong>individuelle Funktionen</strong> brauchst, die es so bisher nicht gibt, kommst du um einen <strong>Entwickler</strong> nicht drum herum.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Wenn dein professionelles Webdesign aber einmal steht, bist du <strong>selber in der Lage</strong>, Bilder zu tauschen, Texte zu verändern, Inhalte hinzuzufügen und eigene Blogartikel zu veröffentlichen &#8211; eben weil WordPress darauf ausgerichtet ist, auch von Anfängern bedient werden zu können. <strong>Damit behältst du die volle Kontrolle.</strong></span></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default"><span style="background-color: transparent;font-size: 19pt;color: inherit">WordPress bietet dir endlose Design-Optionen</span></h2>				</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Das <strong>Grundgerüst</strong> des Designs in WordPress wird <strong>Theme</strong> genannt. Und Themes gibt es wie Sand am Meer. Kostenfreie, kostenpflichtige, für verschiedene Branchen optimierte, für digitale Visitenkarten, Portfolios oder große Shops. <strong>Die Auswahl ist riesig</strong> und es ist für jeden etwas dabei.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Gerade ältere Themes sind oft ein wenig starr in ihren Einstellmöglichkeiten. Neuere Themes sind aber fast alle auf die Zusammenarbeit mit mindestens einem <strong>visuellen Builder</strong> optimiert. Das kannst du dir dann wie einen Baukasten innerhalb von WordPress vorstellen, bei dem du<strong> Veränderungen in Echtzeit</strong> siehst und nach belieben gestalten kannst. </span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Ich persönlich arbeite gerne mit </span><strong><a href="https://elementor.com/" target="_blank" rel="noopener">Elementor</a>, deren <a href="https://elementor.com/products/hello-theme/?utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_campaign=7046772217&amp;utm_term=elementor+theme+hello&amp;lang=&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=7046772217&amp;gbraid=0AAAAADSBr8tbJO6ajq8vbSBzMZE2ZIcq6&amp;gclid=CjwKCAjwv5zEBhBwEiwAOg2YKDjfAyZ3Djt2DVFWNyrnSrKIoCQ7S92cryUi9Ir0eZa4CzaGf4HV-BoCSIkQAvD_BwE" target="_blank" rel="noopener">Hello Theme</a></strong><span style="font-weight: 400;"><strong> und den zahlreichen Erweiterungen,</strong> da ich in erster Linie Designerin bin und mir die Möglichkeit, jeden einzelnen Aspekt einer Seite anpassen zu können, enorm wichtig ist. Bei einer persönlichen Website kann ein gekauftes Theme ausreichend sein. Bei <strong>Webdesign für deine eigene Firma</strong> würde ich aber immer empfehlen, ein <strong>individuelles Design</strong> zu verwenden, das zur </span><a href="https://diefotografikerin.de/logodesign" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;"><strong>Corporate Identity</strong></span></a><span style="font-weight: 400;"> passt. </span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-0dab516 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="0dab516" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Responsive Webdesign ist bei WordPress inklusive
</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-0d7a637 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="0d7a637" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Kein Unternehmen kommt heutzutage noch um eine </span><a href="https://diefotografikerin.de/blog/wofuer-brauche-ich-responsive-webdesign" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;"><strong>responsive Website</strong></span></a><span style="font-weight: 400;"> herum. Damit ist gemeint, dass sich die Website <strong>an jedes Gerät anpass</strong>t, mit dem sie betrachtet wird. Die Anforderungen auf einem großen Computerbildschirm sind ganz andere als auf einem Tablet oder Smartphone. Und deine Website muss <strong>automatisch darauf reagieren</strong>.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Aktuelle WordPress-Themes bieten viele Möglichkeiten, deine Seite <strong>für mobile Endgeräte zu optimieren</strong>. Zusätzlich gibt es viele Plugins, die dir bei der Verkleinerung deiner Medien helfen und die Geschwindigkeit der Seite verbessern &#8211; denn gerade auf dem Smartphone ist eine <strong>schnelle Seite</strong> für die <strong>Benutzerfreundlichkeit und Suchmaschinenoptimierung</strong> enorm wichtig.</span></p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">WordPress-Plugins erweitern den Funktionsumfang
</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">WordPress wurde 2003 eigentlich <strong>als Blogging-Plattform gegründet</strong>. Dass es sich zum beliebtesten Content-Management-System entwickelt hat, liegt nicht zuletzt an den<strong> unendlich vielen verfügbaren Erweiterungen</strong>, Plugins genannt.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;"><strong>Plugins</strong> gibt es für jede erdenkliche Anwendung. <strong>Kontaktformulare, Social-Media-Einbindung, Sicherheit, Suchmaschinenoptimierung, Analyse, Backups, Kundenkonten, Buchungen</strong> und noch so viele mehr. Und das Schöne ist, sollte es für deinen Anwendungsbereich noch kein Plugin geben, kannst du einen Entwickler beauftragen, es zu bauen. Dank der Open-Source-Software können Erweiterungen von jedem (mit den entsprechenden Fähigkeiten) programmiert und hinzugefügt werden. Eine Freiheit, die dir ein Baukastensystem wie Jimdo oder Wix nicht bieten würde.</span></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Deine WordPress-Website wächst mit dir</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Wenn du deine Seite mit einem <strong>Baukastensystem</strong> à la Wix, Squarespace &amp; Co gebaut hast, stößt du im Laufe deiner Selbstständigkeit irgendwann <strong>an ihre Grenzen</strong>. Die selbstgebaute Seite vom Anfang genügt nicht mehr, du brauchst mehr:</span></p><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">mehr Funktionsumfang</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">mehr Geschwindigkeit</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">mehr Besucherkapazitäten</span></li></ul><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Für den Beginn deiner Reise als Unternehmer*in mag die Seite ausreichend gewesen sein, aber mit deinem Unternehmen <strong>wachsen auch die Anforderungen</strong> an die Website. Da können Baukastenwebsites dann <strong>oft nicht mehr mithalten</strong>.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Mit WordPress ist das überhaupt<strong> kein Problem</strong>. Deine Seite passt sich deinen Bedürfnissen an. Du brauchst eine neue Funktion? Dafür gibt es sicher ein Plugin. Du willst der reinen Informationsseite über deine Leistungen jetzt einen Shop hinzufügen? Dafür gibt es WooCommerce, Shopify &amp; Co.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Damit passt du deine Seite einfach deinem wachsenden Unternehmen an und bist <strong>für die Zukunft bestens gewappnet</strong>.</span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-c8d9a10 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="c8d9a10" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">WordPress ist sicher
</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">WordPress investiert kontinuierlich in <strong>Sicherheitsverbesserungen</strong>. Regelmäßige Updates sorgen dafür, dass deine Website <strong>gegen potenzielle Bedrohungen geschützt</strong> ist. <strong>Zusätzlich</strong> kannst du die Sicherheit mit <strong>Sicherheitsplugins</strong> erweitern.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Du kannst z.B. die Anzahl der Login-Versuche limitieren oder die Anmeldung zum Backend verstecken.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Damit deine Seite sicher ist und bleibt, musst du <strong>regelmäßig WordPress selbst und alle Themes und Plugins auf Updates überprüfen</strong>. Vergiss nicht, ein <strong>Backup</strong> zu machen, bevor du ein Update installierst. In seltenen Fällen kann es dazu kommen, dass neue Versionen noch nicht perfekt miteinander arbeiten.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Wenn du deine Seite von einem Profi hast erstellen lassen, bietet er sicher ein <strong>Wartungspaket</strong> an. Ob du nun Geld oder deine eigene Zeit investieren möchtest, bleibt dir überlassen, aber eins von beidem sollte es sein.</span></p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Suchmaschinen lieben WordPress
</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Die </span><a href="https://diefotografikerin.de/wordpress-basics-fuer-einsteigerinnen/suchmaschinenoptimierung-seo"><span style="font-weight: 400;">Suchmaschinenfreundlichkeit</span></a><span style="font-weight: 400;"> von WordPress ist unübertroffen. Die<strong> saubere Code-Basis</strong> und die Möglichkeit, <strong>SEO-Plugins</strong> zu integrieren, erleichtern die Optimierung deiner Website für Suchmaschinen. Dabei solltest du nicht nur auf Plugins schauen, die dir bei <strong>Keywords</strong> und Kurzbeschreibungen deiner Texte helfen, sondern auch die <strong>Geschwindigkeit und Dateigrößen</strong> im Auge behalten.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">WordPress-Websites werden in der Regel in den Google-Suchmaschinen besser platziert als andere. <strong>Google liebt WordPress</strong> wegen seiner technischen Funktionsweise. </span></p><p> </p><p><b>Hinweis:</b><span style="font-weight: 400;"> Das heißt leider nicht, dass auch jedes Plugin mit sauberem Code daher kommt. Wie schon erwähnt, kann im Prinzip jeder mit dem nötigen Wissen ein Plugin auf den Markt werfen. Darunter <strong>kann die Qualität ganz schön leiden</strong>. Lies auf jeden Fall <strong>Bewertungen</strong> zu den Plugins, wenn du dich selbst nicht auskennst. Allgemein gilt, nur dass zu installieren, was deine Website wirklich braucht.</span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-bf3167e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="bf3167e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Mit WordPress-Analyse-Tools hast du alle Zahlen im Blick
</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn <strong>Google Analytics</strong> wegen seiner s<strong>chwammigen Datenschutzlage</strong> in Deutschland/Europa keine Möglichkeit darstellt, gibt es innerhalb von WordPress einige <strong>DSGVO-konforme Möglichkeiten</strong>, deine Website zu analysieren.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Ein schönes kostenfreies Plugin ist </span><a href="https://de.wordpress.org/plugins/burst-statistics/" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">Burst Statistics</span></a><span style="font-weight: 400;">. Es ist einfach einzurichten und bietet <strong>alle Informationen, die für Anfänger notwendig sind</strong>. Die Daten werden aber nicht in die USA geschickt, sondern auf deinem <strong>eigenen Server</strong> gespeichert. Für alle, die noch tiefer in die Analyse eintauchen möchten, bietet sich die Pro-Variante an. </span></p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die WordPress-Community hilft dir weiter
</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Die <strong>WordPress-Community</strong> ist riesig und aktiv. Egal, ob du auf ein Problem stößt oder nach Inspiration suchst, es gibt immer Experten und Gleichgesinnte, <strong>die bereit sind zu helfen</strong>.</span></p><p> </p><p><span style="font-weight: 400;">Aufgrund der <strong>gigantischen Nutzerzahlen</strong> und der aktiven Nutzer- und Entwicklercommunity finden sich online zahlreiche <strong>Ressourcen, Tutorials und Foren</strong>, in denen man Antworten findet oder sich einfach weiterbilden kann.</span></p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Fazit</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: 400;">Egal ob du deine Website selbst bauen möchtest oder einen Profi engagierst. <strong>WordPress ist die ideale Wahl</strong>, wenn du ein System suchst, dass</span></p><p> </p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">für <strong>Anfänger geeignet</strong> ist,</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">mit wächst, wenn dein <strong>Unternehmen wächst</strong>,</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">von <strong>Suchmaschinen</strong> nicht nur gefunden, sondern bevorzugt wird,</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;"><strong>sicher und DSGVO-konform</strong> einsetzbar ist,</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;"><strong>auf allen Geräten</strong> gut aussieht UND</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">eine aktive Gemeinschaft hat, an die du dich mit <strong>Fragen</strong> wenden kannst. </span></li></ul>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Praktische Checkliste zur Website-Vorbereitung</h2>				</div>
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									<p>Sammele alle Informationen zu deiner Website an einem Ort: <strong>Rechtliche Texte, Domains und Emailadressen, Farben und Schriften, To-Dos für die Barrierefreiheit</strong> deiner Seite. Alles gesammelt in einem Google Dokument. </p>								</div>
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